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Was ist Leben ? on Mon Sep 28, 2009 10:49 pm
Was ist Leben ?
http://www.aus-biblischer-sicht.de/anfang/leben.html
http://www.aus-biblischer-sicht.de/anfang/leben.html
Der französische Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur (1822-1895) erkannte ein weiteres Naturgesetz:
Leben kann nur aus Leben kommen.
Dieser Satz hat sich an allen Beispielen bewährt, es gibt keine Ausnahme davon. Nie wurde dieser Satz widerlegt - somit liegt hier ein bedeutendes Naturgesetz vor. In Umgehung dieses Naturgesetzes wird in der Evolutionslehre dennoch ein Weg gesucht, das Leben ohne Gott, ohne Schöpfer, ohne Urheber zu erklären.
Kein Wissenschaftler auf der Welt kann die grundlegende Frage beantworten, was denn Leben eigentlich ist. Aber viel maßen sich an, mit einer Zufallstheorie, zu behaupten wie das Leben entstanden ist. Naturwissenschaftlich ist die Evolutionstheorie, wie schon beschrieben, nicht haltbar. Diese dennoch stur evolutionistische Betrachtungsweise der Welt, wie durch Scheuklappen hindurch, lässt sich einzig auf den Drang zurückführen, die Welt ohne Gott erklären zu müssen - denn das Anerkennen eines Gottes würde bedeuten, dass man sein Leben nicht mehr so leben kann wie bisher, daher ist die Evolution eine willkommenen Lehre. Wer aber bereit ist mitzudenken, wird es nicht lange durchhalten dem Gedankensystem Evolution weiter zuzustimmen.
Materie und Energie sind notwendige Grundgrößen des Lebens, aber sie heben lebende und unbelebte Systeme noch nicht grundsätzlich voneinander ab. Zum zentralen Kennzeichen aller Lebewesen gehört eine wichtige Zutat - Information. Jene geistige Größe also, die Materie nicht von selbst erzeugen kann. Sie ist dafür verantwortlich, dass jedes Lebewesen auf eine bestimmte Gestalt hinstrebt und in der Lage ist, sich zu vermehren. In der unbelebten Natur, gibt es das Prinzip Vermehrung nicht.
Damit ist das Wesen des Lebens jedoch noch nicht voll erfasst, Leben ist nochmals von anderer Qualität, von einem anderen Wesen als Information. Materie plus Information ist noch lange nicht Leben. Stellen wir uns einen Roboter vor, der irgendeine Arbeit ausführt in einem Industriebetrieb, es gibt auch einen Roboter, der Orgel spielen kann, alles Mögliche macht man heute mit Robotern. Und die Roboter enthalten Materie plus Information, aber kein Roboter repräsentiert Leben.
Leben ist also nochmals etwas völlig anderes, wie auch sofort einzusehen ist: Im Augenblick des Todes ist noch sämtliche DNA-Information in den Zellen vorhanden. Der Leichnam wiegt unmittelbar nach dem Tod nicht ein Milligramm weniger als zuvor. Zwischen lebenden und toten Organismen muss also noch ein anderer gravierender Unterschied bestehen, der nicht im Bereich des materiellen zu suchen ist. Damit ist die Seele des Menschen angesprochen, die zu seinem nichtmateriellen Anteil gehört. Sie ist weder physikalisch noch chemisch nachweisbar, sie offenbart sich aber im Wesen des Menschen, insbesondere in seinem freien Willen. So können wir folgende Formel ableiten:
Leben = materieller Anteil (strukturelle Erscheinung)
+ immaterieller Anteil 1 (codierte Informationen in der DNA)
+ immaterieller Anteil 2 (Seele, Geist)
Diese Formel weist über die naturwissenschaftlich erforschbaren Möglichkeiten hinaus. Findet sich aber schon in der Bibel wieder, aufgeschrieben vor über 3500 Jahren, als noch niemand etwas von Informatik und Naturgesetzen verstand. Für Menschen aller Jahrtausende einfach zu verstehen und dennoch präzise beschrieben, stehen die hergeleiteten Fakten im Schöpfungsbericht:
Der Sender der Information wird genannt:
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Der Wille wird ausgedrückt:
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen.
Der materielle Anteil, der den Code trägt, wird definiert:
Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus Staub vom Erdboden ...
Es war eine wissenschaftliche Sensation, als sich am Anfang des vergangenen Jahrhunderts herausstellte, dass die chemischen Grundbausteine aller Lebewesen im Erdboden vorkommen.
Der nichtmaterielle Anteil wird genannt:
... und hauchte in seine Nase Atem des Lebens ...
Das Ergebnis wird benannt:
... so wurde der Mensch eine lebende Seele.
Und die Ursache des Lebens wird genannt:
Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Jesus Christus ist das Leben, er ist Gott und das Leben war schon immer bei ihm.
Leben kann nur aus Leben kommen.
Dieser Satz hat sich an allen Beispielen bewährt, es gibt keine Ausnahme davon. Nie wurde dieser Satz widerlegt - somit liegt hier ein bedeutendes Naturgesetz vor. In Umgehung dieses Naturgesetzes wird in der Evolutionslehre dennoch ein Weg gesucht, das Leben ohne Gott, ohne Schöpfer, ohne Urheber zu erklären.
Kein Wissenschaftler auf der Welt kann die grundlegende Frage beantworten, was denn Leben eigentlich ist. Aber viel maßen sich an, mit einer Zufallstheorie, zu behaupten wie das Leben entstanden ist. Naturwissenschaftlich ist die Evolutionstheorie, wie schon beschrieben, nicht haltbar. Diese dennoch stur evolutionistische Betrachtungsweise der Welt, wie durch Scheuklappen hindurch, lässt sich einzig auf den Drang zurückführen, die Welt ohne Gott erklären zu müssen - denn das Anerkennen eines Gottes würde bedeuten, dass man sein Leben nicht mehr so leben kann wie bisher, daher ist die Evolution eine willkommenen Lehre. Wer aber bereit ist mitzudenken, wird es nicht lange durchhalten dem Gedankensystem Evolution weiter zuzustimmen.
Materie und Energie sind notwendige Grundgrößen des Lebens, aber sie heben lebende und unbelebte Systeme noch nicht grundsätzlich voneinander ab. Zum zentralen Kennzeichen aller Lebewesen gehört eine wichtige Zutat - Information. Jene geistige Größe also, die Materie nicht von selbst erzeugen kann. Sie ist dafür verantwortlich, dass jedes Lebewesen auf eine bestimmte Gestalt hinstrebt und in der Lage ist, sich zu vermehren. In der unbelebten Natur, gibt es das Prinzip Vermehrung nicht.
Damit ist das Wesen des Lebens jedoch noch nicht voll erfasst, Leben ist nochmals von anderer Qualität, von einem anderen Wesen als Information. Materie plus Information ist noch lange nicht Leben. Stellen wir uns einen Roboter vor, der irgendeine Arbeit ausführt in einem Industriebetrieb, es gibt auch einen Roboter, der Orgel spielen kann, alles Mögliche macht man heute mit Robotern. Und die Roboter enthalten Materie plus Information, aber kein Roboter repräsentiert Leben.
Leben ist also nochmals etwas völlig anderes, wie auch sofort einzusehen ist: Im Augenblick des Todes ist noch sämtliche DNA-Information in den Zellen vorhanden. Der Leichnam wiegt unmittelbar nach dem Tod nicht ein Milligramm weniger als zuvor. Zwischen lebenden und toten Organismen muss also noch ein anderer gravierender Unterschied bestehen, der nicht im Bereich des materiellen zu suchen ist. Damit ist die Seele des Menschen angesprochen, die zu seinem nichtmateriellen Anteil gehört. Sie ist weder physikalisch noch chemisch nachweisbar, sie offenbart sich aber im Wesen des Menschen, insbesondere in seinem freien Willen. So können wir folgende Formel ableiten:
Leben = materieller Anteil (strukturelle Erscheinung)
+ immaterieller Anteil 1 (codierte Informationen in der DNA)
+ immaterieller Anteil 2 (Seele, Geist)
Diese Formel weist über die naturwissenschaftlich erforschbaren Möglichkeiten hinaus. Findet sich aber schon in der Bibel wieder, aufgeschrieben vor über 3500 Jahren, als noch niemand etwas von Informatik und Naturgesetzen verstand. Für Menschen aller Jahrtausende einfach zu verstehen und dennoch präzise beschrieben, stehen die hergeleiteten Fakten im Schöpfungsbericht:
Der Sender der Information wird genannt:
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Der Wille wird ausgedrückt:
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen.
Der materielle Anteil, der den Code trägt, wird definiert:
Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus Staub vom Erdboden ...
Es war eine wissenschaftliche Sensation, als sich am Anfang des vergangenen Jahrhunderts herausstellte, dass die chemischen Grundbausteine aller Lebewesen im Erdboden vorkommen.
Der nichtmaterielle Anteil wird genannt:
... und hauchte in seine Nase Atem des Lebens ...
Das Ergebnis wird benannt:
... so wurde der Mensch eine lebende Seele.
Und die Ursache des Lebens wird genannt:
Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.
Jesus Christus ist das Leben, er ist Gott und das Leben war schon immer bei ihm.




