Evidenzen fuer den Gott der Bibel

dieses Forum hat das Ziel, biblische, wissenschaftliche, und philosofische Argumente zu sammeln, die auf die glaubwuerdigkeit des Gottes der Bibel hinweisen


You are not connected. Please login or register

Evidenzen Gottes - die Moral

View previous topic View next topic Go down  Message [Page 1 of 1]

1 Evidenzen Gottes - die Moral on Fri Sep 18, 2009 3:26 pm

Evidenzen Gottes - die Moral

http://www.earthharvest.org/de/ApologetikChristlicheReligionBibel/GibtEsEinenGott/2ChristlicheDreiheitGott.htm

Wenn es einen Gott gibt, der die Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat, wie die Bibel behauptet, müsste sich sein Wesen im Wesen des Menschen widerspiegeln. Tief verwurzelt in allen Menschen ist das Verlangen, das Rechte zu tun oder, falls unsere Taten böse sind, unsere Taten im Lichte eines absoluten moralischen Standards zu rechtfertigen. Wenn Kinder etwas anstellen und dabei erwischt werden, versuchen sie, ihre Taten zu rechtfertigen, obwohl sie wissen, sie hätten das nicht tun sollen. Selbst rücksichtslose politische Führer geben sich große Mühe bei der Rechtfertigung ihres Verhaltens, indem sie den Anschein von wohlwollenden Motiven erwecken. Und sogar Diktatoren lösen Bürgerrechte „zum Wohle des Volkes“ auf.

C.S. Lewis sagt in seinem Buch Pardon, ich bin Christ [englischer Originaltitel: Mere Christianity] zurecht: „Wenn es eine lenkende Kraft außerhalb der Welt gibt, dann kann sie sich uns nicht als ein Bestandteil eben dieser Welt offenbaren; ebensowenig wie der Architekt eines Hauses eine Wand, eine Treppe oder ein Kamin in diesem Haus sein könnte. Einzig in unserem eigenen Innern könnten wir sie als Einfluss erfahren oder als Gebot, das unser Verhalten in bestimmte Bahnen lenken will. Und genau das stellen wir in uns selbst fest. Sollte uns das nicht zu denken geben?“

Obwohl es Unterschiede gibt zwischen den moralischen Vorstellungen eines Landes oder Zeitalters und denen eines anderen, zeigt Lewis, dass die Unterschiede wirklich nicht annähernd so gross sind wie manche Leute denken, und man kann in allen dasselbe Gesetz sehen. Ehrlichkeit wird geschätzt im Osten und im Westen. „Fortschritt bedeutet nicht nur Veränderung, sondern Veränderung zum Besseren hin. Wenn jede Ethik so gut oder so schlecht wäre wie alle anderen auch, dann würde es keinen Sinn ergeben, der Ethik des zivilisierten Menschen den Vorrang zu geben vor der Ethik des Wilden, oder der christlichen Ethik vor der Nazi-Ethik.“

Sobald wir jedoch sagen, dass eine Ethik besser ist als eine andere, legen wir an beide einen Maßstab an und erklären, dass eine der beiden dem Maßstab eher entspricht als die andere. Aber der Maßstab, den man an so etwas anlegt, ist natürlich etwas anderes als das Ding selbst. Wie Lewis sagt: „In Wirklichkeit vergleichen wir die beiden ethischen Systeme mit dem, was wahrhaft moralisch richtig ist. Damit geben wir aber zu, dass es unabhängig von dem, was Menschen denken, so etwas wie wahres Recht gibt, und dass die Anschauungen mancher Menschen diesem wahren Recht näher kommen als die von anderen. Wenn unsere ethischen Vorstellungen richtig sind, die der Nazis dagegen nicht, so muss es etwas geben – eine letztendlich wahre Moral – woran beide gemessen werden können.“

Diese wahre Moral ist ein absoluter Maßstab, der in unseren Verstand eingebrannt ist durch die lenkende Kraft, den Herr des Universums, der unabhängig vom Universum existiert. Der Herr des Universums ist einerseits ein großer Künstler, was man daran erkennt, dass das Universum wunderschön ist, und andererseits intensiv an rechtem Verhalten interessiert – an Fair Play, Selbstlosigkeit, Mut, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit.

Nach Festlegung eines absoluten moralischen Maßstabes hält sich der Herr des Universums an dessen strenge moralische Prinzipien und wird daher für die, die gegen die wahre Moral rebellieren, zu einem furchterregenden Gott. Der Herr des Universums hat das Gesetz festgelegt und, da er gerecht und fair ist, bricht er es auch nicht. „Das moralische Gesetz gibt uns keinen Anlass, zu denken, dass Gott „gut“ ist im Sinne von nachsichtig bzw. soft oder mitleidsvoll. Es gibt nichts Nachsichtiges am moralischen Gesetzes. Es ist knallhart.“ Da er intensiv an rechtem Verhalten interessiert ist, bestraft der Herr des Universums falsches Verhalten.

Der Apostel Paulus sagt in seinem Brief an die Römer klar und deutlich: „Wer also Gottes Willen nicht beachtet und gegen seine Gebote handelt, wird sein Leben auf ewig verlieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob er - wie die Heiden - Gottes geschriebenes Gesetz gar nicht kannte oder ob er - wie die Juden - davon wusste und dennoch dagegen verstieß. Entscheidend ist nämlich nicht, ob man Gottes Gebote kennt. Nur wenn man auch danach handelt, wird man von Gott angenommen. Freilich gibt es Menschen, die Gottes Gebote gar nicht kennen und doch danach leben, weil ihr Gewissen ihnen das vorschreibt. Durch ihr Handeln beweisen sie, dass Gott ihnen seinen Willen in ihre Herzen geschrieben hat, denn ihr Gewissen und ihre Gedanken klagen sie entweder an oder sprechen sie frei.“ (Römer 2:12-15, Hoffnung für Alle)

Das moralische Gesetz ist in unsere Herzen geschrieben. Wenn wir nicht an Gott glauben, weil das Universum grausam und ungerecht erscheint, woher haben wir dann diese Vorstellung von gerecht und ungerecht? „Niemand nennt eine Linie krumm, wenn er keine Ahnung davon hat, was eine gerade Linie ist.“ Wir bezeichnen ein Zimmer nur deshalb dunkel, weil wir wissen, was hell bedeutet. In unseren Herzen haben wir alle das moralische Gesetz eingraviert bekommen, und wenn wir seine äußerst strengen Grundsätze brechen, ziehen wir den Zorn eines furchterregenden Gottes auf uns.

View user profile

2 Re: Evidenzen Gottes - die Moral on Fri Aug 23, 2013 3:31 pm

Basierend auf welcher Grundlage können Sie möglicherweise sagen, ist Ihr Moralkodex überlegen mir? Wenn der Mensch die letzte Instanz der Moral sind, ist alles erlaubt. Es hängt nur von jedem diejenigen individuellen Blickwinkel und opinion.that heißt moralischen Relativismus.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

1. Entweder Moral in ourselfs geerdet sind, führt das zu moralischen Relativismus oder
2. Moral ist absolut, normative und geerdet in Gott außerhalb unserer Meinung, und existiert unabhängig, wenn wir mit ihm einverstanden sind oder nicht.

Ich glaube, es gibt einige absolute moralische Werte - du sollst nicht vergewaltigen, foltern, töten und verbrennen Babys zum Spaß. Jeder, der diesen Mann aus Nigeria Schlachtpatronen dieses Englisch Soldat sah sich einig, dass es eine grobe, schrecklich, unzivilisierten Akt der Barbarei war. Es ist schwer, sich vorzustellen, dass jemand solche Taten zu rechtfertigen, unabhängig, ob Sie von der zivilisierten Welt, oder von einem Dschungel Stamm oder aboriginee waren.

So haben Sie grundsätzlich zwei oposing Aussichtspunkte: Absolutismus und Relativismus. Beides kann nicht wahr sein. Wenn Relativismus wahr wäre, könnte man nicht gegen die Gründe des nigeria Kerl streiten. Es war einfach seine oposing Sicht, das war es legitim, die Englisch solidier, basierend auf dem Argument, dass viele Muslime zu töten Westler töten - völlig ignoriert, dass die meisten Muslime von Muslimen themselfs getötet werden. Aber das funktioniert einfach nicht.

Also, wenn Sie halten, dass es einige moralische Regeln und absolute, außerhalb Ihrer Meinung nach, wie nicht zu töten und vergewaltigen kleine Babys, als ich kann Ihnen sagen: Sie glauben viel mehr als man eigentlich denken, dass Sie zu tun.

Vielleicht fragen Sie: Welche Art der Sache ist es, dass Sie glauben? Es ist nicht eine körperliche Sache - Moral sind nicht physisch - sie haben keine physikalische Eigenschaften, es ist ein immaterieller Sache. Sie wissen, dass es existiert, aber Sie können nicht angeben, mit Tasten, Riechen, Sehen, Hören. Sie glauben also etwas, aber man kann nicht testen oder überprüfen sie empirisch. Das hat weitere Auswirkungen: es beweist Materialismus ist falsch. So können sagen, Sie stimmen zu, dass Folter, Vergewaltigung und töten Babys ist falsch, ist diese moralische Regel irgendwo da draußen, unabhängig auf Ihre Meinung, wenn Sie damit einverstanden sind, oder nicht, stellt sich die Frage: woher kommt diese moralische Regel her? Sie haben zwei Möglichkeiten: entweder

1. es kam aus dem Nichts, als warum sollte es keine moralische Kraft?

2. es ist ein moralisches Gesetz, das von jemandem, der in einem immateriellen Reich lebt gemacht wurde. Das ist die Option, die am meisten Sinn macht für mich.

View user profile

View previous topic View next topic Back to top  Message [Page 1 of 1]

Permissions in this forum:
You cannot reply to topics in this forum

 
  •  

Locations of visitors to this page Create a forum on Forumotion | © PunBB | Free forum support | Contact | Report an abuse | Free forum