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DNA: Der winzige Code, der die Evolution zu Fall bringt

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Der führende Philosoph der Wissenschaft, Karl Popper (1902-1994), äußerte dieses grosse Problem:

"Was den Ursprung des Lebens und des genetischen Codes ein beunruhigendes Rätsel macht, ist: der genetische Code ohne biologische Funktion, wenn er nicht übersetzt wird, das heisst, wenn er nicht zur Synthese von Proteinen fuehrt, deren Struktur durch den Code determiniert ist. Aber ... die Maschinen, mit denen die Zelle den Code übersetzt , bestehen selbst aus mindestens fünfzig makromolekularen Komponenten, die durch den DNA kodiert sind. So kann der Code nicht außer durch die Verwendung bestimmter Produkte seiner Übersetzung übersetzt werden. Dies stellt einen verblüffenden Kreis dar, ein wirklicher Teufelskreis, so scheint es, für jeden Versuch, ein Modell oder eine Theorie der Entstehung des genetischen Codes zu bilden.





DNA: Der winzige Code, der die Evolution zu Fall bringt

http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn05so_art2.htm

DNA: Der winzige Code, der die Evolution zu Fall bringt

Bei ihrer Erforschung einer neuen Welt – der Welt innerhalb der Zelle – entdecken Wissenschaftler erstaunliche Informationssysteme, die komplexer sind als alles, was sich die besten menschlichen Köpfe je ausgedacht haben. Woher stammen diese zellulären Informationssysteme?

Von Mario Seiglie

Im Jahr 1953, vor mehr als einem halben Jahrhundert, verzeichnete man zwei große Errungenschaften.

Die erste war die erfolgreiche Besteigung des Mount Everest, des höchsten Berges der Welt. Sir Edmund Hillary und sein Führer, Tenzing Norgay, erreichten in diesem Jahr den Gipfel, eine Tat, die für Bergsteiger immer noch als die höchste Leistung gilt. Seither haben es mehr als eintausend Bergsteiger auf den Gipfel geschafft, und jedes Jahr unternehmen Hunderte einen weiteren Versuch.

Die zweite große Errungenschaft des Jahres 1953 hatte aber eine noch größere Auswirkung auf die Welt. Jedes Jahr stoßen viele Tausend zu denjenigen hinzu, die an dieser Errungenschaft teilhaben und hoffen, zu Ruhm und Glück zu gelangen.

1953 erzielten James Watson und Francis Crick das, was als unmöglich erschienen war – sie entdeckten die genetische Struktur tief im Innern des Kerns unserer Zellen. Wir nennen dieses genetische Material DNA, die englische Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure.

Die Entdeckung der Doppelhelixstruktur des DNA-Moleküls brach Wissenschaftlern den Damm für die Erforschung des darin enthaltenen Codes. Nun, mehr als ein halbes Jahrhundert nach der ursprünglichen Entdeckung, ist der DNA-Code entschlüsselt – obwohl wir viele seiner Elemente noch immer nicht gut verstehen.

Was gefunden wurde, ist von großer Tragweite für Darwins Evolutionstheorie, die auf der ganzen Welt in den Schulen gelehrte Theorie, wonach sich alle Lebewesen durch evolutionäe Prozesse wie Mutation und natürliche Selektion entwickelt haben sollen.

Erstaunliche Enthüllungen über die DNA

Als die Wissenschaftler mit der Entschlüsselung des menschlichen DNA-Moleküls begannen, fanden sie etwas völlig Unerwartetes – eine erlesene „Sprache“, die aus etwa drei Milliarden genetischen Buchstaben besteht. „Eine der erstaunlichsten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts“, sagt Dr. Stephen Meyer, Direktor des Zentrums für Wissenschaft und Kultur am „Discovery Institute“ in Seattle im US-Bundesstaat Washington, „war, daß DNA tatsächlich Information – die detaillierten Anweisungen zum Zusammenbau der Proteine – in Form eines digitalen Codes aus vier Buchstaben speichert“ (zitiert von Lee Strobel, The Case for a Creator, 2004, Seite 224).

Es ist schwer vorstellbar, aber der Umfang der Information in der menschlichen DNA entspricht in etwa 12 Gesamtausgaben der Encyclopedia Britannica – unglaublichen 384 Bänden an detaillierter Information, die in einer Bibliothek fast 15 Meter Regalplatz einnehmen würden.

DNA hat eine Dicke von nur einem zweimillionstel Millimeter. Gemäß ihrer tatsächlichen Größe könnte ein Teelöffel an DNA laut dem Molekularbiologen Michael Denton all die Information beinhalten, die erforderlich wäre, um die Proteine für alle Organismenarten zu bauen, die je auf Erden gelebt haben. Dabei „würde noch genug Platz übrigbleiben für die gesamte Information aus allen jemals geschriebenen Büchern“ (Evolution: A Theory in Crisis, 1996, Seite 334).

Wer oder was könnte solche Information derart verkleinern und diese enorme Anzahl von „Buchstaben“ in ihrer richtigen Reihenfolge als genetische Betriebsanleitung anordnen? Konnte die Evolution ein solches System allmählich entwickeln?

DNA beinhaltet eine genetische Sprache

Zuerst wollen wir uns einige Charakteristiken dieser „genetischen“ Sprache ansehen. Damit sie korrekt als Sprache bezeichnet werden kann, muß sie folgende Elemente enthalten: ein Alphabet oder Kodierungssystem, eine korrekte Rechtschreibung, Grammatik (eine ordnungsgemäße Anordnung der Worte), eine Bedeutung (Semantik), und eine dahinterstehende Absicht. Wissenschaftler haben herausgefunden, daß der genetische Code all diese Schlüsselelemente enthält. „Die Verschlüsselungsregionen der DNA“, erklärt Dr. Stephen Meyer, „haben genau die gleichen relevanten Eigenschaften wie ein Computercode oder eine Sprache“ (zitiert von Strobel, Seite 237, Hervorhebung wie im Original).

Die einzigen anderen Codes, die sich als wahre Sprachen erwiesen haben, sind ausnahmslos alle menschlichen Ursprungs. Obwohl Hunde bellen, wenn sie etwa Gefahr wittern, Bienen tanzen, um andere Bienen auf eine Nahrungsquelle hinzuweisen, oder Wale Töne von sich geben, um nur einige Beispiele von Kommunikation anderer Art zu nennen, hat keine dieser Kommunikationsformen einen Aufbau, der dem einer Sprache gleichkommt. Sie werden als Kommunikationssignale niedriger Stufe angesehen.

Die einzigen Kommunikationsformen, die als auf hoher Ebene angesiedelt gelten, sind menschliche Sprachen, künstliche Sprachen wie Computerprogramme oder Morsesignale und der genetische Code. Bisher wurde kein anderes Kommunikationssystem entdeckt, das die grundlegenden Charakteristiken einer Sprache enthält.

Bill Gates, der Gründer von Microsoft, merkte an, daß DNA „wie ein Softwareprogramm ist, nur ist sie weitaus komplexer als alles, was wir je entwickelt haben“.

Können Sie sich vorstellen, daß etwas Komplizierteres als die komplexesten Programme, die auf einem Supercomputer laufen, durch die Evolution per Zufall entwickelt wurde – egal wieviel Zeit, wie viele Mutationen und wieviel natürliche Selektion dafür angesetzt werden?

Die DNA-Sprache ist nicht das gleiche wie das DNA-Molekül

Neueste Studien in der Informationstheorie sind zu erstaunlichen Schlußfolgerungen gelangt – nämlich, daß Information nicht der gleichen Kategorie wie Materie und Energie angehört. Es trifft zu, daß Materie und Energie Information vermitteln können, aber sie sind nicht das gleiche wie die Information selbst.

Ein Buch wie Homers Ilias beinhaltet zum Beispiel Information, aber ist das physische Buch selbst Information? Nein, die Materialien des Buches – das Papier, die Tinte und der Klebstoff enthalten zwar den Inhalt, aber sie sind lediglich Mittel zu dessen Übermittlung.

Wenn die Information in dem Buch laut aufgesagt, mit Tinte niedergeschrieben oder elektronisch auf einem Datenträger gespeichert wird, dann erleidet die Information keine Qualitätsverluste durch Anwendung dieser unterschiedlichen Vermittlungs- bzw. Speichermedien. „Tatsächlich ist der Inhalt der Botschaft“, sagt Professor Phillip Johnson in seinem Buch Defeating Darwinism by Opening Minds, „unabhängig von der physischen Beschaffenheit des Mediums“ (1997, Seite 71).

Das gleiche Prinzip findet man auch beim genetischen Code. Die DNA-Moleküle sind Träger der genetischen Sprache, aber die Sprache selbst ist unabhängig von ihrem Trägermedium. Die gleiche genetische Information kann in ein Buch geschrieben, auf einer CD gespeichert oder über das Internet verbreitet werden, und doch haben sich dabei die Qualität und der Inhalt der Botschaft durch die Wahl eines jeweils anderen Mediums der Vermittlung nicht verändert.

Wie George Williams es ausdrückt: „Das Gen ist ein Informationspaket, kein Objekt. Das Muster an Grundpaaren in einem DNA-Molekül spezifiziert das Gen. Aber das DNA-Molekül ist das Medium, es ist nicht die Botschaft“ (zitiert von Johnson, Seite 70).

Information von einer intelligenten Quelle

Zusätzlich wurde festgestellt, daß diese Art von Information auf hoher Ebene nur von einer intelligenten Quelle stammen kann.

Wie Leo Strobel erklärt: „Der Datenbestand im Lebenskern ist nicht unorganisiert, er ist auch nicht auf einfache Weise angeordnet, wie Salzkristalle, sondern er stellt komplexe und spezifische Information dar, die eine verblüffende Aufgabe erfüllen kann – den Bau von biologischen Maschinen, die die menschlichen technischen Möglichkeiten bei weitem übersteigen“ (Seite 244).

Zum Beispiel ist die Genauigkeit dieser genetischen Sprache derart, daß ein nicht gefundener Fehler im Durchschnitt nur einmal alle zehn Milliarden Buchstaben vorkommt. Wenn sich in einem der wichtigsten Teile des in den Genen enthaltenen Codes ein Fehler ereignet, kann das zu einer Krankheit wie der Sichelzellenanämie führen. Und doch wäre selbst der beste und intelligenteste Maschinenschreiber der Welt weit davon entfernt, nur einen Fehler pro zehn Milliarden Buchstaben zu machen.

Zu glauben, daß sich der komplexe genetische Code nach den Vorstellungen Darwins allmählich entwickelt habe, würde also all den bekannten Regeln darüber, wie Materie, Energie und die Naturgesetze funktionieren, widersprechen. Es wurde ja auch tatsächlich in der Natur bisher kein Beispiel gefunden, wo ein Informationssystem in der Zelle sich allmählich in ein anderes funktionierendes Informationsprogramm weiterentwickelt hätte.

Michael Behe, Biochemiker und Professor an der Lehigh University in Pennsylvania, legt dar, daß genetische Information hauptsächlich eine Betriebsanleitung ist und nennt dafür einige Beispiele.

Er schreibt: „Sehen wir uns einmal eine Schritt-für-Schritt-Liste von [genetischen] Anweisungen an. Eine Mutation ist eine Veränderung bei einer Zeile dieser Anweisungen. Sie hat zur Folge, daß eine Mutation, statt ,Nimm eine Vierkantmutter‘ zu sagen, vielleicht ,Nimm eine Sechskantmutter‘ sagt. Oder statt ,Plaziere den runden Stift in das runde Loch‘ erhalten wir vielleicht ,Stecke den runden Stift in das quadratische Loch‘ ... Was eine Mutation nicht tun kann, ist, alle Anweisungen in einem Schritt zu verändern, zum Beispiel [Anweisungen zu geben] ein Faxgerät statt ein Radio zu bauen“ (Darwin’s Black Box, 1996, Seite 41).

Der genetische Code ist daher eine ungeheuer komplexe Betriebsanleitung, die auf majestätische Weise von einer intelligenteren Quelle als wir Menschen entworfen wurde.

Sogar einer der Entdecker des genetischen Codes, der agnostische und vor kurzem verstorbene Francis Crick, gab nach jahrzehntelanger Arbeit an der Entschlüsselung des Codes zu, daß „ein ehrlicher Mann, mit all dem Wissen ausgerüstet, das uns jetzt zur Verfügung steht, in einem gewissen Sinne nur sagen könnte, daß der Ursprung des Lebens zur Zeit fast wie ein Wunder erscheint, so vielfältig sind die Bedingungen, die erfüllt werden mußten, damit es in Gang kommen konnte“ (Life Itself, 1981, Seite 88, Hervorhebung durch uns).

Die Evolution hat keine Antwort

Wir sollten uns daran erinnern, daß trotz der Bemühungen aller wissenschaftlichen Labors auf der ganzen Welt über viele Jahrzehnte hinweg, niemand bisher auch nur in der Lage war, ein einziges menschliches Haar herzustellen. Wieviel schwieriger ist es, einen gesamten Körper mit um die 100 Billionen Zellen herzustellen.

Bisher konnten die Anhänger der darwinistischen Evolution versuchen, ihre Gegner mit einigen denkbaren Erklärungen für die Komplexität des Lebens zu widerlegen. Aber jetzt müssen sie sich dem Informationsdilemma stellen: Wie kann bedeutungsvolle, präzise Information durch einen Zufall geschaffen werden – durch Mutation und natürliche Selektion? Keiner dieser Mechanismen beinhaltet Intelligenz, eine Voraussetzung für die Schaffung von komplexer Information, wie wir sie im genetischen Code vorfinden.

Die Evolutionstheorie Darwins wird in den meisten Schulen immer noch so gelehrt, als sei sie eine Tatsache. Aber sie wird von einer wachsenden Zahl von Wissenschaftlern als unzulänglich empfunden. „Vor nur fünfundzwanzig Jahren“, sagt der frühere Atheist Patrick Glynn, „hätte eine vernünftige Person, die die rein wissenschaftlichen Beweise zu dem Thema abgewogen hätte, höchstwahrscheinlich die Seite des Skeptizismus [hinsichtlich eines Schöpfers] gewählt. Das ist nicht länger der Fall“. Er fügt hinzu: „Heute deutet die konkrete Faktenlage deutlich in Richtung der Gott-Hypothese. Sie ist die einfachste und einleuchtendste Lösung“ (God: The Evidence, 1997, Seite 53-55).

Die Qualität der genetischen Information ist gleichbleibend

Die Evolutionisten sagen uns, daß sich Lebewesen durch zufällige Mutationen und natürliche Selektion entwickelt haben. Aber sich zu entwickeln bedeutet die allmähliche Veränderung eines Lebewesens bis hin zu dem Punkt, wo es eine andere Art Kreatur wird. Das wiederum kann aber nur durch die Veränderung der genetischen Information erfolgen.

Was können wir also über den genetischen Code feststellen? Die gleiche grundsätzliche Qualität an genetischer Information existiert in einer simplen Bakterie, in einer Pflanze oder in einer Person. Eine Bakterie hat einen kürzeren genetischen Code, aber qualitativ gibt dieser genauso präzise und hervorragend Anweisungen wie der menschliche genetische Code. Wir finden die gleichen erfüllten Voraussetzungen für eine Sprache – Alphabet, Grammatik und Semantik – ebenso in einfachen Bakterien und Algen wie im Menschen.

Jede Zelle mit genetischer Information, von der Bakterie bis zum Menschen, besteht laut dem Molekularbiologen Michael Denton aus „künstlichen Sprachen und ihren Entschlüsselungssystemen, Gedächtnisspeichern für die Speicherung und das Aufrufen von Information, elegante Kontrollsysteme, die die automatische Fertigung von Teilen und Komponenten regulieren, Vorrichtungen der Qualitätskontrolle mit Funktionen zur Ausfallsicherung und zum Korrekturlesen, Fertigungsprozessen, die das Prinzip der Vorfertigung und modularen Konstruktion nutzen ... [und einer] Leistungsfähigkeit, die unsere fortschrittlichsten Maschinen bei weitem übertrifft, denn sonst müßten diese in der Lage sein, ihre gesamte Struktur innerhalb von nur wenigen Stunden zu reproduzieren“ (Denton, Seite 329).

Wie konnte also die genetische Information von Bakterien sich schrittweise in die Information für eine andere Art von Lebewesen entwickeln? Man bedenke dabei, daß sich nur ein einziger oder wenige kleinere Fehler in den Millionen von Buchstaben der DNA der Bakterie für diese tödlich auswirken können.

Erneut bleiben die Evolutionisten bei dem Thema ungewöhnlich stumm. Sie haben nicht einmal eine Arbeitshypothese dazu. Lee Strobel schreibt: „Die sechs Fuß an DNA, die in jeder unserer einhundert Billionen Zellen unseres Körpers aufgerollt liegen, beinhalten ein chemisches Alphabet aus vier Buchstaben, das präzise die Fertigungsanweisungen für alle Proteine, aus denen unser Körper besteht, vorbuchstabiert ... Keine Hypothese ist einer Erklärung, wie Information auf naturalistische Weise in biologische Materie gelangen kann, bisher auch nur nahegekommen“ (Strobel, Seite 282).

Werner Gitt, Professor für Informationssysteme, bringt es auf den Punkt: „Das grundlegende Manko aller evolutionären Sichtweisen ist der Ursprung von Information in Lebewesen. Es wurde nie nachgewiesen, daß ein Kodierungssystem und semantische Information aus sich selbst [durch Materie] entstehen kann ... Das Informationstheorem sagt voraus, daß dies auch nie möglich sein wird. Ein rein materieller Ursprung des Lebens ist damit [ausgeschlossen]“ (Gitt, Seite 12).

Ein noch deutlicherer Beleg

Neben all den Belegen zugunsten eines intelligenten Designs der DNA-Information gibt es noch eine weitere erstaunliche Tatsache – die ideale Anzahl von genetischen Buchstaben in der DNA für Speicherung und Translation.

Der Kopiermechanismus der DNA erfordert zu seiner optimalen Effektivität zudem, daß die Anzahl der Buchstaben in jedem Wort einer geraden Zahl entspricht. Aus all den möglichen mathematischen Kombinationen wurde die ideale Anzahl von Buchstaben für Speicherung und Transkription als die Zahl vier berechnet.

Genau das wurde in den Genen aller Lebewesen auf Erden gefunden – ein aus vier Buchstaben bestehender digitaler Code. Wie es Werner Gitt sagt: „Das Kodierungssystem, das für Lebewesen eingesetzt wird, ist vom Standpunkt eines Ingenieurs aus gesehen optimal. Diese Tatsache stärkt das Argument, daß ein Fall von zielgerichtetem Design, statt eines [glücklichen] Zufalls vorliegt“ (Gitt, Seite 95).

Weitere Zeugnisse

Als Charles Darwins Buch Die Entstehung der Arten 1859 veröffentlicht wurde, erschien das Leben viel einfacher zu sein. Durch die primitiven Mikroskope jener Zeit betrachtet, schien die Zelle nur ein einfacher Gallertklumpen oder unkompliziertes Protoplasma zu sein. Heute, fast 150 Jahre später, hat sich diese Sicht dramatisch geändert, weil die Wissenschaft quasi ein Universum innerhalb der Zelle entdeckt hat.

„Einst wurde erwartet“, schreibt Professor Behe, „daß die Grundlage des Lebens extrem einfach sein würde. Diese Erwartung hat sich zerschlagen. Das Sehvermögen, Bewegung und andere biologische Funktionen haben sich als nicht weniger hochentwickelt erwiesen als Fernsehkameras oder Automobile. Die Wissenschaft hat enorme Fortschritte beim Verständnis der Chemie des Lebens gemacht, aber die Eleganz und Komplexität der biologischen Systeme auf der molekularen Ebene hat die Wissenschaft hinsichtlich der Erklärungsversuche für ihre Herkunft praktisch lahmgelegt“ (Behe, Seite x).

Dr. Meyer sieht die neuesten Entdeckungen über die DNA als Achillesferse der Evolutionstheorie: „Die Evolutionisten versuchen immer noch Darwins Denken, das aus dem 19. Jahrhundert stammt, auf die Realität des 21.  Jahrhunderts anzuwenden, und es funktioniert nicht ... Ich glaube, daß die Informationsrevolution, die in der Biologie stattfindet, den Todesstoß für den Darwinismus und chemische Evolutionstheorien bedeutet“ (zitiert von Strobel, Seite 243).

Dr. Meyers Schlußfolgerung: „Ich glaube, daß das Zeugnis der Wissenschaft den Theismus unterstützt. Während es immer Streitpunkte oder ungeklärte Konflikte geben wird, sind die wesentlichen Entwicklungen in der Wissenschaft in den letzten fünf Jahrzehnten deutlich in einer theistischen Richtung verlaufen“ (ebenda, Seite 77).

Der Biologieprofessor Dean Kenyon, der sein früheres Buch über die Darwinische Evolution hauptsächlich wegen der Entdeckung von Information in der DNA mittlerweile verworfen hat, sagt: „Dieser neue Bereich der molekularen Genetik (ist es), wo wir die zwingendsten Belege für Design auf der Erde erkennen können“ (ebenda, Seite 221).

Vor kurzem hat einer der weltweit bekanntesten Atheisten, Professor Antony Flew, zugegeben, daß er nicht erklären kann, wie die DNA durch Evolution entstanden ist. Er akzeptiert mittlerweile die Notwendigkeit einer intelligenten Ursprungsquelle bei der Herstellung des DNA-Codes.

„Meiner Meinung nach hat das DNA-Material gezeigt, daß Intelligenz bei dem Zusammenführen dieser außerordentlich diversen Elemente beteiligt gewesen sein muß“, sagte er (zitiert von Richard Ostling, „Leading Atheist Now Believes in God“, AP-Pressemitteilung vom 9. Dezember 2004).

„Wunderbar gemacht“

Obwohl sie vor Tausenden von Jahren niedergeschrieben wurden, treffen König Davids Worte über unseren großartigen menschlichen Körper immer noch zu: „Du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele“ (Psalm 139,13-14).

Wo bleibt bei alledem die Evolution? Der agnostische Wissenschaftler Michael Denton kommt zu dem Schluß: „Letztendlich ist die Darwinische Evolutionstheorie nichts mehr oder weniger als der große kosmogenetische Mythos des 20. Jahrhunderts“ (Denton, Seite 358).

All das hat enorme mögliche Folgen für unsere Gesellschaft und Kultur. Professor Johnson verdeutlicht dies, wenn er schreibt: „Jede Geschichte des 20. Jahrhunderts nennt drei Denker als herausragend in ihrem Einfluß: Darwin, Marx und Freud. Alle drei galten in ihrer Blütezeit als ,wissenschaftlich‘ (und daher als weit zuverlässiger als alles ,religiöse‘).

Marx und Freud sind jedoch gefallen. Ihre Anhängerschar behauptet nicht länger, daß ihre Einsichten auf einer Methodik basierten, die auch nur im entferntesten mit der Methodik der experimentellen Wissenschaft zu vergleichen sei. Ich bin davon überzeugt, daß Darwin als nächstes an der Reihe ist. Sein Niedergang wird von den dreien bei weitem der gewaltigste sein“ (Johnson, Seite 113).

Seit fast 150 Jahren war die Evolution in Schulen, Universitäten und der Fachpresse weitgehend unangefochten. Aber jetzt, mit der Entdeckung der Komplexität der Zelle – worum es sich beim DNA-Code wirklich handelt – und die Tatsache, daß Information etwas völlig anderes ist als Materie und Energie, gerät die Evolution in große Erklärungsnot. Die Beweise weisen eindeutig auf das Wirken eines „intelligenten Designers“ hin: des Schöpfergottes.

Professor Werner Gitt: Was zeigt uns die Information, die in DNA gefunden wurde?

In seinem Buch Am Anfang war die Information kommt Dr. Werner Gitt, Experte für Informationssysteme, zu bestimmten Schlußfolgerungen zu der in der DNA gefundenen Information. Hier ist eine Zusammenfassung:

• Da der DNA-Code all die notwendigen charakteristischen Eigenschaften für Information erfüllt, muß es einen Sender dieser Information geben.

• Da die Dichte und Komplexität der DNA-Information die gegenwärtige menschliche Technologie um das Millionenfache übersteigt, muß dieser Sender von höchster Intelligenz sein.

• Da der Sender die Information in dem DNA-Molekül kodiert (gespeichert) und die molekularen Biomaschinen so konstruiert hat, daß sie kodieren, dekodieren und die Zellfunktion kontrollieren, muß der Sender eine Absicht verfolgen und äußerst mächtig sein.

• Da Information eine nichtmaterielle Entität ist und nicht aus der Materie entstehen kann, muß der Sender eine nichtmaterielle Komponente (Geist) besitzen.

• Da Information nicht aus Materie entstehen kann und auch von Menschen erzeugt wird, muß die Wesensart des Menschen eine nichtmaterielle Komponente (Geist) beinhalten.

• Da biologische Information nur von einem intelligenten Sender stammen kann und alle Theorien einer chemischen und biologischen Evolution auf der Prämisse beruhen, daß Information allein aus der Materie und Energie (ohne Sender) ihre Herkunft hat, müssen die Theorien über eine chemische bzw. biologische Evolution falsch sein.



Last edited by ElShaddai888 on Sat Aug 31, 2013 5:15 pm; edited 1 time in total

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Die DNA

http://www.aus-biblischer-sicht.de/anfang/wunder.html?gclid=CKDHg6-slJ0CFVRM5QodwDgT8A

Tief im Inneren der Zelle, in ihrem mikroskopisch kleinen Kern, wird das wertvollste Material des Körpers aufbewahrt - das Genom, die Erbsubstanz. Würde man die Informationsmenge, die im menschlichen Genom enthalten ist, in Taschenbücher zu je 160 Seiten schreiben, so benötigte man dafür fast 12.000 Exemplare. Das Genom besteht aus 3 Milliarden genetischen Buchstaben - also ein 3 Gigabyte großes Textdokument. Würde man diese Buchstaben mit der Schreibmaschine in eine einzige Zeile schreiben, so reichte die Buchstabenkette vom Nordpol bis zum Äquator. Würde eine gute Sekretärin mit 300 Anschlägen pro Minute an 220 Arbeitstagen pro Jahr bei einem Achtstundentag ununterbrochen daran schreiben, so würde ihr gesamtes Berufsleben nicht ausreichen, um diese Buchstabenmenge auch nur zu tippen. Sie wäre nämlich 95 Jahre damit beschäftigt! All diese Information findet auf einem gestreckten DNA-Faden von nur einem einzigen Meter Länge platz, und das in jeder der 25 Billionen Zellen des menschlichen Körpers. Das ist die höchste uns bekannte Speicherdichte, alle Computerspeichen sind davon um Zehnerpotenzen entfernt.

Beispiel: Stellen wir uns vor, wir nehmen einen Stecknadelkopfes von 2 mm Durchmesser und ziehen daraus einen so extrem dünnen Draht, dass er denselben Durchmesser hat wie das DNA-Spirale. Wie lang würde dieser Draht wohl sein? Er würde sage und schreibe 33-mal um den Äquator reichen! In dem Volumen dieses Stecknadelkopfes aus DNA-Material könnten wir nach der Speichermethode des Schöpfers, 15 Billionen Taschenbücher abspeichern. Das entspricht einem Bücherstapel der noch 500-mal höher ist als die Erde vom Mond entfernt ist, und das sind immerhin 384.000 km. Anders ausgedrückt: Würde man diese Menge der Bücher auf alle Bewohner der Erde verteilen (ca. 6 Milliarden Menschen), so erhielte jeder 2500 Exemplare. Jetzt haben wir mal einen Eindruck von der Genialität der Speichermethode, die der Schöpfer verwendet.

Schon gegen Ende des Jahres 2000 gab es euphorische Berichte über die vollständige Entschlüsselung des genetischen Codes. Balkenüberschriften wie "Bauplan des Lebens entschlüsselt" gab es in allerlei Variationen. Solche Meldungen sind zwar plakativ und werbewirksam, aber nicht zutreffend. Kennen wir wirklich das Programm des Lebens? Wissen wir in welcher Weise der Schöpfer den Bauplan für ein Auge oder eine Niere verschlüsselt hat? Keineswegs! Was uns vorliegt ist lediglich die Buchstabenreihenfolge. Das ist vergleichbar mit einem ohne Punkt und Komma aneinandergereihten Volltext der Bibel in einer Indianersprache, die wir nicht kennen, also ein Buch dessen Sprache niemand versteht. Die eigentliche Übersetzung des Sinngehaltes fängt gerade erst an. Ob das überhaupt je gelingen wird ist wegen er unvorstellbaren Komplexität, sehr fraglich. Bei den ägyptischen Hieroglyphen gelang die Entschlüsselung nur darum, weil man den Stein von Rosette fand, auf dem sich ein griechischer, demotischer und hieroglyphischer Text befand. Ausgehend von der Bedeutung des lesbaren griechischen Textes gelang nach langem Forschungsaufwand auch die Entschlüsselung der Hieroglyphen. Beim menschlichen Genom aber fehlt ein solcher "Rosette-Stein" gänzlich.

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Das lebende Wort Gottes
http://www.bibelportal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=78:tbc-012001&catid=14:bibellese-tips&Itemid=35

Dave Hunt
“so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu
mir zurückkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefällt, und ausführen,
wozu ich es gesandt habe.“ Jes 55:11
“ Predige das Wort...” 2 Tim 4:2
Inspiriert durch denn Heiligen Geist, erklärte Paulus, „Denn sein unsichtbares [Wesen], sowohl
seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten
wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien;“ (Röm 1:20). Gott
hat demütigen Beobachtern des Universums umfassende Beweise gegeben für Seine Existenz,
Beweise, die in jeder Kultur und in jeder geschichtlichen Zeit verfügbar waren. Daher gibt es
keine Entschuldigung für die Zurückweisung der Beweise der Schöpfung. Kein Wunder, daß die
Psalmen zweimal offen erklären „Der Tor spricht in seinem Herzen: `Es ist kein Gott!'“ (Ps 14:1,
53:1)
Christen haben lange Zeit auf die Werke der Schöpfung verwiesen als Beweis für den Plan (Design)
und deshalb für einen Planer (Designer), d.h. einen Schöpfer. Atheisten beharrten darauf,
daß die Wissenschaft alle Fragen über den Kosmos beantworten würde und auf diese Weise die
Notwendigkeit eines Gottes, um alles zu erklären, beseitigen würde. Und sie bestanden hartnäkkig
auf dieser Verblendung trotz der Tatsache, daß mit jeder Entdeckung, die die Wissenschaft
macht, der Beweis für Gott immer unwiderstehlicher wird.
Jede Tür, die die Wissenschaft öffnet, offenbart zehn weitere ungeöffnete Türen. Während das
Wissen über das Universum exponentiell wächst, wächst das Unbekannte noch schneller, wie
zurückweichende Bilder in einer Spiegelhalle. Die Entdeckungen der Wissenschaft zeigen in
überwältigender Weise, daß eine Macht und Weisheit notwendig ist, ohne Anfang oder Ende und
unendlich weit über menschliches Verstehen hinaus, die alleine all das Gefundene ins Leben gerufen
haben kann.
Nirgendwo ist der Beweis für Gott stärker als bei den Formen des Lebens, speziell seit der Entdeckung
des Elektronenmikroskops und der Erfindung der Computer. Durch Untersuchungen auf
der molekularen Ebene des Lebens haben wir entdeckt, daß der komplizierte Aufbau und die raffinierten
Funktionen jenseits unserer Vorstellungskraft liegen. Indem er diese Tatsache vor 3000
Jahre reflektierte, sagte David „Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete
Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke...“ (Ps 139:14). Wenn man den erstaunlichen
Aufbau und die Funktion sogar von Mikroben oder von Insekten beobachtet, ganz
abgesehen vom menschlichen Körper, ist man gezwungen, zuzugeben, daß David recht hatte: wir
können nicht durch Evolution entstanden sein, wir können nur erschaffen sein.
Sogar ein solch entschlossener Befürworter der Evolution wie Richard Dawkins bekennt, daß
Lebewesen „das Erscheinungsbild haben, als ob sie zu einem bestimmten Zweck geschaffen
worden sind.“1 Er gibt sogar zu, daß der Kern jeder Zelle (die kleinste lebende Einheit, von der
Billionen im menschlichen Körper sind) eine „digital verschlüsselte Datenbank enthalten, die
mehr Information enthält als alle 30 Bände der Encyclopedia Britannica zusammen.“2 Nur die
TBC Januar 2001 2
mathematische Chance, Millionen von Buchstaben in der richtigen Ordnung aneinandergereiht zu
haben ist außerhalb jeder Möglichkeit:
Denn für das Leben ist etwas noch mehr verblüffendes eingeschlossen als der Zufall, der Milliarden
von Molekülen in der richtigen Ordnung anordnete. Dawkins verweist auf eine digital kodierte
Datenbank! Das ist neueste Terminologie die niemals bei Darwin vorhergesehen wurde.
Nicht nur müssen die DNA Moleküle richtig zusammengesetzt werden, sonder sie müssen, wie
Buchstaben, die Information in einer Sprache ausdrücken und so die Anweisungen geben, denen
gefolgt werden muß.
Jede Person beginnt im Moment ihrer Geburt als einzelne Zelle. Woher weiß diese Zelle was sie
tun muß, um einen Körper aufzubauen, der aus Billionen von individuellen Zellen zusammengesetzt
ist, die verschieden sind und unterschiedliche Funktionen haben? Die meisten Schulkinder
kennen die Antwort: eingeprägt in die Originalzelle sind die Anweisungen für den Aufbau und
Betrieb des menschlichen Körpers – einer Anweisung, der unfehlbar gefolgt wird. Die DNA repliziert
diese Blaupause in jede erzeugte Zelle. Und jede Zelle weiß erstaunlicherweise, welcher
dieser Anweisungen zu folgen ist.
Die heutigen Schulkinder wissen auch, daß DNA eine unglaubliche Kapazität zur Speicherung
von Information besitzt. Die Information, enthalten in DNA von der Größe eines Stecknadelkopfes
würde genügen, um einen Stapel Bücher zu füllen, der 500 mal größer ist als der Abstand von
der Erde zum Mond! Es würde zehntausende von PCs benötigen, um diese Menge von Daten zu
speichern und zu verarbeiten.
Der schnellste Supercomputer der Welt wird gerade fertiggestellt. Er heißt „Blue Gene“ und wird
eine Billiarde (eine 1 mit 15 Nullen) Rechenoperationen pro Sekunde ausführen können. Er wird
gebaut um die 3 Milliarden chemischen Buchstaben im menschlichen Genom zu erfassen, was
gleich 100.000 Seiten fortlaufend gesetzter Sätze von Verfahrensanweisungen für ein menschliches
Wesen ist. Alles zusammengesetzt durch Zufall?
Die erste Aufgabe von Blue Gene wird es sein rauszukriegen, wie der Körper lediglich ein Protein
Molekül herstellt. Um dieses Problem zu lösen, wird er 24 Stunden am Tag laufen, sieben
Tage die Woche, ein ganzes Jahr lang. Der Körper aber, der den Instruktionen folgt, die in der
DNA enthalten sind, erzeugt ein Proteinmolekül in Bruchteilen einer Sekunde. Sind diese Anweisungen,
für die der Computer ein Jahr zur Entschlüsselung braucht, durch zufällige Prozesse entstanden?
Und all das für gerade ein Proteinmolekül! „Die Wahrscheinlichkeit, daß die erforderliche
Ordnung in einem einzigen grundlegenden Proteinmolekül durch reinen Zufall entsteht, wird
auf 1 zu 1043 geschätzt (einer 1 mit 43 Nullen). Da tausend komplexer Proteinmoleküle notwendig
sind um auch nur eine einfache Zelle zu bilden, verschiebt sich die Wahrscheinlichkeit außerhalb
des Bereichs des Möglichen.“³
Es erfordert eine Vielzahl unterschiedlicher Enzyme (gemacht aus Proteinen), um die genetische
Information, die in der DNA verschlüsselt sind, zu entziffern / übersetzen – und die Enzyme werden
auch unabhängig verschlüsselt, um das zu bewerkstelligen. So wäre es nicht gut für die Evolution
(wenn sie es denn könnte), die genetische Information auf der DNA einzuprägen; zur gleichen
Zeit müßte sie unabhängig die Enzyme verschlüsseln, die die DNA entziffern. DNA und die
Enzyme zur Decodierung können sich nicht über einen Zeitraum entwickeln. Alles muß in perfekter
Arbeitsbereitschaft bereits von Anfang an sein. Auf der molekularen Ebene ist die Evolution
ein schlechter Witz.
Jahre zuvor lautete die Scherzfrage: „Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?“ Nun lautet die
Frage: „Was kam zuerst, Protein oder DNA?“ Es bedarf Protein um die DNA zu bauen, aber es
TBC Januar 2001 3
benötigt DNA, um Proteine herzustellen. Offensichtlich wurden beide gleichzeitig geschaffen,
keiner kann durch Evolution entstanden sein.
Aber die Lektion mit der DNA deutet weit über die statistische Unmöglichkeit hinaus, daß alles
irgendwie durch zufällige Prozesse über einen großen Zeitraum „zusammenfällt“. Die drei Milliarden
chemische Buchstaben drücken Information in einer Sprache aus, die gelesen werden muß,
um verwendbar zu sein. Eine Sprache enthält notwendigerweise Ideen, die durch grammatikalische
Regeln strukturiert werden. Sie können nur geschaffen und ausgedrückt werden durch Intelligenz.
Dies führt uns über Statistik und Materie in einen anderen Bereich, wo Sachverhalte eine
Rolle spielen – und Sachverhalte können nicht durch Zellgewebe verstanden werden.
Sprache drückt Gedanken aus – und Gedanken sind nicht-körperlich (nicht-physisch)! Sie können
in physischer Form ausgedrückt werden, wie z.B. Klänge, oder Wörter und Sätze auf einer Seite
oder den chemische Buchstaben in der DNA. Offensichtlich sind die Gedanken, die durch Sprache
zum Ausdruck gebracht werden, unabhängig von dem Material, durch das sie ausgedrückt
werden. Ein Satz mag auf Papier geschrieben sein, auf Holz, Sand, einen Computerchip oder ein
Tonband, aber keines von diesen erzeugt die Botschaft. Es muß eine intelligente, nichtkörperliche
Quelle geben, die unabhängig von den physikalischen Mitteln zur Informationsspeicherung
oder zur Kommunikation ist. Die Bibel natürlich sagt, daß der Gott, der die DNA verschlüsselte,
ein Geist ist. (Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten
Joh 4:24).
Die Tatsache, daß Leben durch die Sprache erschaffen wurde und funktioniert, die aus einer intelligenten,
nicht-körperlichen Quelle stammt, macht ein für alle mal Ende mit der Evolution. Es
gibt keinen Weg, daß Chemikalien intelligente Gedanken zusammenstellen können, und zwar in
einer Sprache, die die Anweisungen für Aufbau und Betrieb auch nur einer einzigen Zelle enthalten,
geschweige denn die für Billionen von Zellen im menschlichen Körper! Die Tatsache, daß
die DNA dafür geschaffen ist, sich selbst präzise zu replizieren und dabei nur versagt, wenn zerstörerische
Fehler passieren, eliminiert sogar die theistische Evolution.
Wir werden durch Wissenschaft und Logik getrieben zuzugeben, daß Leben in jedweder Form als
Quelle ausschließlich Gott hat, der unabhängig vom materiellen Universum ist. Daß es hier nur
eine Quelle geben kann wird durch die Einheitlichkeit und Allgemeingültigkeit der Sprache bewiesen.
Diese unentrinnbaren Tatsachen widerlegen nicht nur den Atheismus, sondern auch
Pantheismus und Polytheismus, die hauptsächlichen Täuschungen des Heidentums
Natürlich versteht die DNA nicht die in ihr verschlüsselte Information. Sie ist ein Mechanismus,
gebaut und programmiert durch den Urheber der verschlüsselten Sprache, damit seine Anweisungen
automatisch befolgt werden. Und der komplizierteste Mechanismus, der durch die DNA aufgebaut
wird, ist das menschliche Gehirn. Weiter entwickelt als jeder Computer, der je durch
Menschenhand gebaut wurde, enthält es einige 100 Milliarden Nervenzellen, die durch knapp
400 km lange Nervenfasern verbunden sind und 100 Billionen Verbindungen enthalten.
Trotz all seiner Komplexität verursacht oder versteht das Gehirn sein Tun auch nicht mehr als die
DNA ihres. Das Gehirn bringt keine Gedanken hervor. Wenn es das täte, würden wir tun müssen,
was immer unser Gehirn entschiede. Im Gegenteil, wir (die wirkliche Person im Innern) erledigt
das Denken und Entscheiden, und unsere Gehirne nehmen diese nicht-körperlichen Gedanken
und übersetzen sie in physische Handlungen durch eine Verbindung des Geistes mit dem Körper,
die die Wissenschaft nicht ergründen kann.
Wilder Penfield, einer der führenden Gehirnchirurgen der Welt, beschreibt das Gehirn als einen
Computer, der durch etwas davon Unabhängigem programmiert wird – dem Verstand (Geist).
TBC Januar 2001 4
Die Wissenschaft kann der Tatsache nicht entrinnen, daß der Mensch selbst, wie der Schöpfer,
eine nicht-körperliches Wesen sein muß, damit die Gedanken hevorgebracht werden können, die
durch das Gehirn verarbeitet werden. Aber der Mensch bringt den Gedanken nicht selbst hervor.
Er erschuf sich nicht selbst und gab sich nicht die Fähigkeit, zu denken. Die Bibel sagte, daß
Gott, der ein Geist ist, den Menschen „in seinem Bilde“ erschuf (1 Mose 1:27), daß der Mensch
„eine lebende Seele“ sei (1.Mose 2:7), d.h. ein nicht-körperliches Wesen, das seinem Schöpfer
ähnlich geschaffen wurde, fähig Gedanken zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen. Diese
Fähigkeit macht ihn moralisch verantwortlich gegenüber Gott. Der einzige Grund für den Atheismus
ist es, dieser Verantwortung zu entrinnen.
Nicht nur ist es der Wissenschaft nicht gelungen, Gott abzuschaffen, sondern die neuesten Daten
von Computern und der Untersuchung des Lebens auf molekularer Ebene bestätigen, was die
Bibel immer verkündete. Christen wunderten sich seit Jahrhunderten, was durch das Wort Gottes
gemeint sei, sogar zwischen „Gelenk und Mark“ zu scheiden (Hebr 4:12). Nun wissen wir, daß
die Sprache, die Gott bei der Schöpfung in der DNA verschlüsselt hat, genau dies tut. Aber Gott
kommuniziert mit dem Menschen in seinem Geist in einer höheren Sprache, die „Richter der Gedanken
und Gesinnungen des Herzens“ ist (Hebr 4:12). Dieses Wort Gottes steht „in Ewigkeit,
fest in den Himmeln“ (Ps 119:89).
Lange bevor die moderne Wissenschaft aufkam, schrieb David: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit
Gottes, und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk. Ein Tag sprudelt dem
anderen Kunde zu, und eine Nacht meldet der anderen Kenntnis – ohne Rede und ohne Worte,
mit unhörbarer Stimme. Ihr Schall geht aus über die ganze Erde und bis an das Ende der Welt
ihre Sprache.“ (Ps 19:1-4)
Es wird noch spannender und in wachsendem Maße rühmend für Gott, wenn er der Schrift erlaubt
zu erläutern, welche wesentliche Rolle Sprache bei der Schöpfung spielt. 1 Moses 1 berichtet
uns, daß Gott sprach: „Es werde Licht“ usw. Das Neue Testament berichtet uns, daß „das
Wort Gott war. Alles wurde durch dasselbe...“ (Joh 1:1-2). Später lesen wir, „...daß die Welten
durch Gottes Wort bereitet worden sind...“ (Heb 11:3). Und das Universum wird „durch dasselbe
Wort aufbewahrt und für das Feuer aufgehoben zum Tag des Gerichts und des Verderbens der
gottlosen Menschen.“ (2 Petr 3:7). Jesus sagte: „das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn
richten am letzten Tag.“ (Joh 12:48).
Des Menschen Fähigkeit, die DNA Sprache zu studieren und zu verstehen ist Beweis, daß er ein
nicht-körperliches Wesen ist, ähnlich dem Urheber der DNA, und somit fähig zu einer geistigen
Beziehung mit dem Schöpfer, die sich weit unterscheidet von der zu jedem Teil des menschlichen
Körpers. Seine Fähigkeit, Ideen zu entwickeln und sie sprachlich auszudrücken, erlaubt dem
Menschen, Kommunikation von seinem Schöpfer in sprachlicher Form zu empfangen, welche der
Mensch (aber keine Tiere) verstehen und ihr gehorchen kann. Und das Gewissen sagt uns, wann
wir ungehorsam sind. Die Bibel sagt, daß das Glauben und Gehorchen dieser Kommunikation
von Gott absolut wesentlich für das geistige Leben sind. Moses erklärte vor 3.500 Jahren „daß
der Mensch nicht von Brot allein lebt. Sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN hervorgeht,
lebt der Mensch.“ (5 Mose 8:3)
Seit Adams Rebellion sind seine Nachkommen von Natur aus alle „..tot ... in euren Vergehungen
und Sünden,“ (Eph 2:1) und für das geistige Leben wiedergeboren werden müssen vom Wort
Gottes durch den Geist Gottes in die Familie Gottes: „Was aus dem Fleisch geboren ist, ist
Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist.“ (Joh 3:6); denn ihr seid wiedergeboren ..
durch das ..Wort Gottes... aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. Dies aber ist das Wort, das
TBC Januar 2001 5
euch als Evangelium verkündigt worden ist. (1 Petr 1:23, 25), „Das ist das Wort des Glaubens,
das wir predigen,“ (Röm 10:Cool. Der Psalmist sagt, „Denn du hast dein Wort groß gemacht über
deinen ganzen Namen.“ (Ps 138:2)
Wundersamerweise können die Kinder ihres „Vaters, des Teufels“ (Joh 8:44) „Söhne Gottes
durch den Glauben an Christus Jesus“ (Gal 3:26) werden. Ja „jetzt sind wir Kinder Gottes“ (1 Joh
3:2). Nach Erhalt des geistigen Lebens von Ihm durch Glauben an Sein Wort, sind wir fähig und
„müssen (ihn) in Geist und Wahrheit anbeten.“ (Joh 4:24).
Man kann den schwerwiegenden Fehler erkennen, wenn man im Hinblick auf geistliches Leben
auf physische Dinge wie Taufe oder die Hostie schaut. Ja, Jesus sagte: „Wenn ihr nicht das
Fleisch des Sohnes des Menschen eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.“
(Joh 6:53). Natürlich meinte Er mit Essen und Trinken Glauben: „..wer an mich glaubt, wird
nimmermehr dürsten....daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe“ (Joh
6:35, 40). Wie er zu denen sagte, die nicht verstehen konnten: „Der Geist ist es, der lebendig
macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben“
(Joh 6:63)
Die Existenz des Menschen als nicht-körperliches Wesen endet nicht mit dem Tod seines materiellen
Körpers. Für den Christen bedeutet Tod zeitweilige Trennung für Seele und Geist „ausheimisch
vom Leib und einheimisch beim Herrn“ (2 Kor 5:Cool. Diese Trennung endet, wenn „der
Herr selbst vom Himmel herabsteigt und mit sich“ die Seelen und Geister derjenigen, die in Seiner
Gegenwart waren, während ihre Körper schlafend im Grabe lagen. „Mit einem Ruf“ wird Er
ihre Körper aus dem Grabe holen um sie mit den Seelen und Geistern wieder zusammenzufügen,
die lebenden Gläubigen werden verwandelt und „entrückt werden zusammen mit ihnen ... um den
Herrn in der Luft zu treffen: und so werden wir in Ewigkeit beim Herrn sein“ (1 Kor 15.50-53; 1
Thes 4:13-18). Phantastisch? Nicht mehr als die Schöpfung!
Seine Braut, aufgegriffen von der Erde und in Seines Vaters Haus gebracht, wie er versprach (Joh
14:1-3), nach dem „Richterstuhl Christi“ (2 Kor 5:10) wird „in feine Leinwand, glänzend, rein“
gekleidet und verheiratet mit ihrem Herrn (Off 19:7-Cool. Der Eine, der triumphierend auf den Ölberg
zurückkehrt (von dem er in den Himmel auffuhr – Apg 1:9-12) wird die Armeen des Himmels
als „KÖNIG DER KÖNIGE UND HERR DER HERREN“ anführen, wobei er „ein in Blut
getauchtes Gewand“ tragen wird „und sein Name heißt: Das Wort Gottes“ (Off 19:11-16).
TBC

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http://www.progenesis.ch/presse/PG_Schulbuecher_070820.pdf

Selbstorganisation gibt es nur bei der Entstehung von Kristallen. Kristalle entstehen auf Grund ihres atomaren Aufbaus und
enthalten daher relativ wenige Informationen. Im Gegensatz dazu
enthält schon die einfachste Bakterie etwa eine halbe Million
„Buchstaben“ an Informationen und zwar so geordnet, dass mit
diesen Buchstaben Worte und Sätze im genetischen Code aufgeschrieben sind, welche die Struktur und Funktion des betreffenden Lebewesens beschreiben. Diese „intelligente Information“
kann nur von einer übergeordneten Intelligenz stammen, denn es
sind keine natürlichen Mechanismen bekannt, durch die sie entstehen könnte

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Niemand, der das Thema kennt, argumentiert, dass der genetische Code so einfach eine "Metapher" ist, also, dass es nur so scheint, dass da wirkliche Information gespeichert ist, dass es nur so nach codierter Information und Informationsverarbeitung "aussieht", aber in wirklichkeit nicht so sei. Dies ist offensichtlich falsch. Die Sequenz der DNA in gespeicherten Nukleotiden ist es genau so, gleichwegs parallel wie die alphabetischen Buchstaben angeordnet sind, die diesen Satz erzeugen. Die Worte, die ich hier schreibe, haben symbolische Bedeutung, die du in einem Wörterbuch nachschlagen kannst, und ich habe sie zusammen in einer narrativen Sequenz aufgereiht über biologische Informationen. Der DNA-Code hat symbolische Bedeutung, die eine Zelle (und du) in einem "Wörterbuch" des DNA-Codes nachschlagen kannst , und sie sind zusammen in Sequenzen aufgereiht, die für das funktionieren der Zelle essenzielle bedeutung haben. Die Zelle übt wahre Informationspeicherung aus, die abfrage und verarbeitung ​​führt zur herstellung von funktionstuechtigen Proteinen, um einen lebenden Organismus zu erzeugen, und kein gebildeter Mensch in der Biologie würde diesen fachverhalt leugnen . Zur Verdeutlichung der technischen genauigkeit dieses punktes: Den Informationsgehalt von DNA-Sequenzen, und der 3-dimensionalen Proteine, die aus ihnen hergestellt sind, kann mit Hilfe der Shannon-Methode gemessen werden, wie Informationsexperte Hubert Yockey in seinem Buch ueber Informationstheorie zeigte, Evolution und der Ursprung des Lebens.

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