Evidenzen fuer den Gott der Bibel

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Stand am Anfang das Nichts?

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1 Stand am Anfang das Nichts? on Sun Sep 13, 2009 6:23 pm

Stand am Anfang das Nichts?

http://www.duentscheidest.com/artikel/nichts.html

Ist unsere Existenz auf dieser Erde das Ergebnis eines intelligenten Entwurfes? Oder ist alles aus dem Nichts entstanden?

Hast du dein Hirn schon mal strapaziert und über den Anfang nachgedacht? Hast du dich gefragt, was damals war?

Eines ist jedenfalls sicher, was auch immer am Anfang schon da war, war schon immer da, vom allerersten Augenblick der Zeit an.

Oder sollte es möglich sein, dass am Anfang das Nichts stand? Ist es denn möglich, dass vor vielen Millionen Jahren gar nichts existierte?

Gehen wir einmal von dieser Annahme aus.
Stellen wir uns einen großen Raum vor, völlig abgegrenzt und so groß wie ein Fußballfeld.
Der Raum ist ständig abgeschlossen, hat keine Fenster, keine Türen.
Innen drin ist nichts, absolut gar nichts. Kein Teilchen von irgendetwas. Keine Luft, kein Staub, kein Licht. Es ist ein versiegelter Raum, pechschwarz innen drin.

Was wird passieren? Wohl erst einmal nichts?

Was könntest du tun, damit im Raum etwas entsteht, ohne dass du von außen etwas hineinbringst?

Du könntest einen Feuerfunken im Raum herstellen. Dann wäre Licht im Raum, wenn auch bloß für einige Sekunden. Dann wäre doch etwas drin. Allerdings hättest du die Rahmenbedingung gesprengt, da du dich außerhalb des Raumes befindest.

Oder du sendest eine Funkbotschaft in den Raum. Das wäre auch nicht ok, weil du dabei Gegenstände von außerhalb verwendest.

Somit bleibt das Dilemma...
Etwas in den Raum zu befördern, und nichts von außen zu verwenden.

Und in unserem gedachten Raum wäre jetzt noch immer nichts.

Eine weitere Möglichkeit... Mal angenommen, es sind plötzlich jede Menge Teilchen da und über lange Zeit entwickelt sich mehr daraus.

Diese Theorie hat zwei Haken.

Erstens... Zeit an sich bringt keine Veränderung. Über die Zeit hinweg ändern sich Ereignisse, doch ist nicht die Zeit der Faktor, der die Veränderung geschehen lässt.
So braucht z. B. ein Kuchen 15 Minuten, um gebacken zu werden. Dies geschieht allerdings durch das Einwirken von Hitze und nicht aufgrund der verflossenen Zeit. Stellt man den Kuchen für 15 Minuten auf den Tisch, wird nichts passieren.

Auch, wenn wir Millionen Jahre warten würden, würde sich nichts ändern. Denn Millionen Jahre sind an sich nichts weiter als viele aneinander gereihte Zeitabschnitte von 15 Minuten. Wenn wir den Kuchen so lange auf dem Tisch stehen lassen würden, würde er dann von selber gebacken? Die Gesetzmäßigkeiten der Physik und Chemie würden auftreten und unseren Teig in einen schimmligen Klumpen (wenn Schimmelkulturen vorhanden sind) verwandeln und unser Kuchen würde einen energetisch stabileren und ordnungsmäßig niedrigeren Stand anstreben.

Das zweite Problem ist Folgendes...

Warum sollte in einem leeren Raum plötzlich etwas da sein? Es müsste einen Grund geben, warum das passieren sollte. Auch vom Energie- und Massenerhaltungssatz gesehen ein recht absurder Gedanke, dass aus dem Nichts etwas entsteht.

Aber mal ein ganz anderer Gedanke...

Angenommen wir würden die Wände unseres Raumes nehmen und sie in alle Richtungen bis ins Unendliche ausdehnen. Nun wird es auch außerhalb des Raumes nichts geben, da der Raum das Einzige ist, was existiert. Wir können also von einem „absoluten Nichts“ sprechen.

Daraus ergibt sich die spannende Frage... Wenn ursprünglich, vor Milliarden von Jahren, das „absolute Nichts“ da war, hätten wir dann heute ebenfalls das „absoluten Nichts“? Genau, denn von nichts kommt nichts.

Andererseits, wenn es das „absolute Nichts“ jemals gab, hätte es außerhalb dieses „Nichts“ keine Möglichkeit gegeben, dass etwas entstehen hätte können.



Daraus können wir schließen, dass es das „absolute Nichts“ nie gegeben hat. Denn hätte es diesen Zustand je gegeben, müsste er heute unverändert vorkommen. Und wir müssten uns keine Gedanken darüber machen.

Die Realität zeigt uns aber, dass etwas existiert. Du selber bist der beste Beweis, dass es das „absolute Nichts“ nie gegeben hat.

Da es das „absolute Nichts“ also nicht gegeben hat, hat es jederzeit wenigstens etwas gegeben. Was war also dieses „Etwas“?

War es ein Atom, ein Molekül, ein Fußball, ein Kühlschrank, ein Kuchen?

Falls es jemals absolut Nichts gab, dann gäbe es auch heute immer noch absolut Nichts. Da es aber Etwas gibt (dich, zum Beispiel), bedeutet das, dass niemals absolut Nichts existierte. Falls das jemals der Fall gewesen wäre, dann wärst du ja nicht hier und würdest nicht in diesem Moment das hier lesen. Dann wäre immer noch absolut Nichts hier.

Es gab also niemals eine Zeit, in der absolut Nichts existierte. Deshalb gab es immer irgend etwas. Aber was? Wenn wir ganz bis zum Anfang zurückgehen, was war dann das ‚Etwas’, das existiert haben muss? War es mehr als ein ‚Etwas’ oder nur eins? Und wie war es beschaffen, wenn wir es nach dem beurteilen, was heute existiert?

Als erstes wollen wir einmal das Problem der Quantität untersuchen. Wir stellen uns einen großen, pechschwarzen, abgesperrten Raum vor, in dem sich zehn Tennisbälle befinden. Soweit wir zeitlich zurückgehen können, gab es nur dies: zehn Tennisbälle.

Was passiert als nächstes? Sagen wir einmal, wir warten ein ganzes Jahr. Was ist dann in dem Raum? Immer noch zehn Tennisbälle, nicht wahr? Denn es existiert keine andere Kraft. Und wir wissen, dass zehn gewöhnliche Tennisbälle keine neuen Bälle - oder eigentlich auch sonst nichts anderes - hervorbringen können, egal wieviel Zeit vergeht.

Okay, was wäre, wenn es anfänglich sechs Tennisbälle in dem Raum gäbe? Würde das die Situation verändern? Nein, nicht wirklich. Nun gut, was wäre, wenn sich eine Million Tennisbälle in dem Raum befänden? Immer noch keine Veränderung. Das einzige, was wir in dem Raum haben, sind Tennisbälle, egal wie viele es sind.

Wir sehen also, dass es hier nicht um Quantität geht. Wenn wir ganz zum Anfang aller Dinge zurückgehen, dann ist die Quantität von dem ‚Etwas’, das existiert haben muss, nicht das, was wichtig ist. Oder doch?

Entfernen wir die Tennisbälle. Stattdessen befindet sich jetzt ein Huhn in dem Raum. Wir warten wieder ein Jahr. Was ist dann in dem Raum? Nur ein Huhn, nicht wahr? Aber was würde passieren, wenn sich am Anfang eine Henne und ein Hahn in dem Raum befunden hätten? Wenn wir nun ein Jahr warten, was haben wir dann? Einen ganzen Haufen mehr Hühner!

Also ist Quantität doch von Bedeutung, WENN sich in dem Raum mindestens zwei Dinge befinden, die ein drittes Ding erzeugen können. Henne + Hahn = Küken. Aber Quantität ist nicht von Bedeutung, wenn es sich um wenigstens zwei Dinge handelt, die kein drittes Ding erzeugen können. Tennisball + Fußball = nichts.

Also geht es hier nicht so sehr um Quantität, sondern vielmehr um Qualität. Welche Qualitäten besitzt dieses ‚Etwas’? Kann es andere Dinge entstehen lassen?

Kommen wir zurück zu unseren Hühnern, aber untersuchen wir die ganze Sache nun sehr genau, denn in den allerersten Anfängen wäre dies ja auch der Fall gewesen. Wir haben also eine Henne und einen Hahn in dem Raum. Sie befinden sich in verschiedenen Teilen des Raumes und hängen sozusagen im Nichts. Werden sie andere Hühner erzeugen?

Nein. Warum nicht? Weil die passende Umwelt dafür nicht vorhanden ist. Außer der Henne und dem Hahn ist nichts in dem Raum. Keine Luft zum Atmen oder Fliegen, kein Boden, auf dem sie laufen können, keine Nahrung, von der sie leben können. Sie können nicht fressen, laufen, fliegen oder atmen. Ihre Umwelt ist das absolute Nichts.

Hühner sind also out. Hühner können nicht existieren oder sich fortpflanzen ohne irgendeine Umwelt. In einer entsprechenden Umwelt könnten sie andere Hühner hervorbringen. Und in einer Umwelt, die sie beeinflusst, könnten sie vielleicht sogar - obwohl es absurd zu sein scheint - sich im Laufe der Zeit in eine andere Art von Huhn verwandeln. Ungefähr so etwas wie eine Otter oder eine Giraffe.

Wir haben also einen Raum ohne eine entsprechende Umwelt. Wir brauchen deshalb ein Wesen oder Ding, das ohne eine entsprechende Umwelt existieren kann. Etwas, das Luft, Nahrung oder Wasser nicht braucht, um existieren zu können. Das schließt jedes gegenwärtig lebende Ding auf dieser Erde aus.

Was ist dann mit nicht-lebenden Dingen? Sie brauchen keine entsprechende Umwelt, das ist wahr. Aber dann sind wir in demselben Dilemma, in dem wir mit den Tennisbällen waren. Nicht-lebende Materie bringt nichts hervor. Sagen wir, dass wir anstelle von zehn Tennisbällen eine Billion Wasserstoffmoleküle hätten. Was passiert dann? Im Laufe der Zeit haben wir immer noch eine Billion Wasserstoffmoleküle, weiter nichts.

Während wir über nicht-lebende Materie sprechen, wollen wir auch bedenken, was diese zu ihrer Existenz braucht. Hast du schon mal etwas von einem Teilchenbeschleuniger gehört? Vor Jahren begann die amerikanische Regierung ein Experiment zur Erschaffung von Materie. Der Teilchenbeschleuniger ist ein kilometerlanger Untergrund-Tunnel, durch den Atome sich mit fast Lichtgeschwindigkeit bewegen und dann aufeinander prallten, um ein winziges Teilchen zu erzeugen. All dieser Aufwand für das winzigste, mikroskopisch kleinste Bisschen Materie.

Was sagt uns das? Dass unser Beispiel von den zehn Tennisbällen nicht halb so einfach ist, wie es klingt. Eine ERSTAUNLICH große Menge an Energie wäre nötig, um nur einen Tennisball aus dem Nichts zu erschaffen. Und Nichts ist alles was wir haben. In dem Raum befindet sich absolut Nichts.

Fassen wir noch einmal zusammen. Das Wesen oder Ding, das am Anfang existierte, muss dazu in der Lage sein, unabhängig von irgendetwas anderem zu existieren. Es muss absolut und völlig unabhängig sein. Denn es war ganz am Anfang allein. Und es brauchte für seine Existenz keine entsprechende Umwelt.

Zweitens muss das Wesen, das ganz am Anfang existierte, außerdem die Fähigkeit besitzen, etwas anderes zu erschaffen. Denn wenn es das nicht könnte, dann wäre dieses Wesen alles, was heute existiert. Aber etwas anderes existiert heute. Du zum Beispiel.

Drittens, um - aus dem Nichts - etwas anderes zu erschaffen, braucht man eine unglaublich große Menge an Kraft. Also muss dieses Wesen über große Kraft verfügen. Wenn wir einen kilometerlangen Tunnel und die größte Menge an Energie, die wir nutzbar machen können, brauchen, um auch nur das winzigste Teilchen zu erzeugen, wie viel Kraft wäre dann nötig, um die Materie im Universum zu erschaffen?

Kommen wir zu unserem Raum zurück. Nehmen wir einmal an, dass wir einen sehr speziellen Tennisball in dem Raum haben. Er kann andere Tennisbälle erschaffen. Er hat so viel Kraft und Energie. Und er ist völlig unabhängig und braucht nichts anderes, um existieren zu können, denn es gibt außer ihm nichts anderes. Er, dieser eine Tennisball, ist das Ewige Wesen.

Nehmen wir an, dieser Tennisball erschafft einen anderen Tennisball. Welcher von den beiden wird größer, sagen wir mal, in Bezug auf ZEIT sein? Der Ball Nr. 1. Er ist das Ewige Wesen. Er war immer schon da. Ball Nr. 2 dagegen entstand, als er von Ball Nr. 1 erschaffen wurde. So ist also der eine Ball im Hinblick auf Zeit begrenzt, der andere unbegrenzt

Welcher von den beiden wird größer sein in Bezug auf KRAFT? Wiederum der Ball Nr. 1. Er hat die Fähigkeit, den Ball Nr. 2 aus dem Nichts zu erschaffen - was auch bedeutet, dass er die Fähigkeit hat, die Erschaffung von Ball Nr. 2 wieder rückgängig zu machen, d. h. ihn zu zerstören. Also hat Ball Nr. 1 viel mehr Kraft als Ball Nr. 2. Tatsächlich ist Ball Nr. 2 für seine eigentliche Existenz zu jeder Zeit von Ball Nr. 1 abhängig.

Aber, so sagst du, was wäre, wenn Ball Nr. 1 etwas von seiner Kraft an Ball Nr. 2 abgeben würde - genug Kraft, um Ball Nr. 1 zu zerstören? Dann wäre Ball Nr. 2 größer, denn Ball Nr. 1 wäre ja nicht mehr vorhanden, nicht wahr?

Hier gibt es ein Problem. Wenn Ball Nr. 1 etwas von seiner Kraft an Ball Nr. 2 abgeben würde, dann wäre dies immer noch die Kraft von Ball Nr. 1. Die Frage, die sich nun stellt, lautet: Könnte Ball Nr. 1 seine eigene Kraft dazu gebrauchen, sich selbst zu zerstören? Nein. Um seine Kraft gebrauchen zu können, muss Ball Nr. 1 zunächst einmal existieren.

Zweitens ist Ball Nr. 1 so mächtig, dass alles, was nur irgend machbar ist, von ihm getan werden kann. Aber es ist für ihn nicht möglich, aufzuhören zu existieren, deshalb kann er dies nicht vollbringen.

Die Erschaffung von Ball Nr. 1 kann nicht rückgängig gemacht werden, denn Ball Nr. 1 wurde ja überhaupt niemals erschaffen. Er war immer schon da. Er ist das Ewige Wesen. Als solches ist er das Leben selbst, unendliches Leben. Für die Zerstörung von Ball Nr. 1 wäre etwas nötig, das größer ist. Aber nichts ist größer als Ball Nr. 1 und könnte es auch niemals sein. Er braucht für seine Existenz nichts anderes. Er kann deshalb nicht durch irgendwelche externen Kräfte verändert werden. Er kann kein Ende haben, denn er hat auch keinen Anfang. Er ist so, wie er ist, und das kann sich nicht ändern. Er kann nicht aufhören zu existieren, denn die Existenz ist seine eigentliche Natur. In diesem Sinne ist er unberührbar.

Wir kommen also zu folgendem Ergebnis: Das Wesen, das ganz am Anfang da war, wird immer größer sein als alles Andere, das von ihm erschaffen wird. Es existiert an/aus sich. Das Erschaffene dagegen braucht das ewige Wesen, um existieren zu können. Es hat Bedürfnisse. Es ist deshalb dem Ewigen Wesen unterlegen und wird es immer sein, denn das Ewige Wesen braucht nichts anderes.

Dieses Wesen könnte dazu in der Lage sein, etwas anderes zu erschaffen, dass Ihm in manchen Dingen ähnlich ist, aber das Erschaffene wird dennoch immer in anderen Dingen dem Wesen nicht ähnlich sein. Das Ewige Wesen wird immer im Hinblick auf Zeit und Kraft größer sein. Daher kann das Ewige Wesen kein Wesen erschaffen, das Ihm völlig gleicht. Nur es selbst hat immer schon existiert. Nur es selbst kann unabhängig von allem anderen existieren.

Es gibt ein Ewiges Wesen, das immer schon da war und dessen Existenz keinen Anfang hat. Wenn dieses Wesen irgendwelche Bedürfnisse hat, dann kann es sich diese selbst erfüllen. (vorher: dann kann es diese für sich selbst erfüllen ) Es braucht nichts anderes, um existieren zu können, und es kann kein Wesen erschaffen, das ihm völlig gleicht oder ein anderes, das größer ist. Alles, was erschaffen wurde, ist nicht ewig. Deshalb kann das Ewige Wesen kein anderes ewiges Wesen erschaffen. Es wird immer größer sein, als alles andere, das existiert.

Nun, könnte dieses Ewige Wesen aus mehreren bestehen? Möglicherweise. Nehmen wir einmal an, dass es ursprünglich fünf Ewige Wesen gab. Wenn das jedoch der Fall gewesen wäre, dann würden diese fünf im Hinblick auf Zeit und Kraft genau identisch sein. Alle nicht erschaffen, alle ewig, alle dazu in der Lage, alles zu tun, was irgend machbar ist. Dies wiederum zeigt uns, dass es hier in Wirklichkeit um Qualität, nicht um Quantität geht.

Was wissen wir also über das (die) Ewige(n) Wesen? Es ist nicht allein, denn Etwas oder Jemand Anderes existiert noch. Du, zum Beispiel. Nun musst du dich selbst fragen, bist du das Ewige Wesen oder eines der Ewigen Wesen? Wenn du das bist, dann hat deine Existenz keinen Anfang, dann hast du keine Bedürfnisse, die du nicht selbst befriedigen könntest, und alles, was irgend machbar ist, kann durch dich getan werden. Trifft das zu? Wenn nicht, dann bist du wahrhaftig Jemand Anderes, nicht das Ewige Wesen oder eines der Ewigen Wesen.

Kommen wir zurück zu unserem großen, pechschwarzen und leeren Raum. Aber sagen wir nun einmal, dass sich in dem Raum ein Wasserstoff-Molekül und ein Stickstoff-Molekül befinden, und nehmen wir einmal rein theoretisch an, dass diese beiden die Ewigen Wesen sind. Sie haben immer schon existiert. Alles, was machbar ist, kann durch sie getan werden.

Sie entschließen sich also, etwas anderes zu erschaffen, denn Sie sind das Einzige, das in dem Raum existiert. Aber Moment mal, können Wasserstoff oder Stickstoff irgendetwas beschließen? Nun, da sie die Ewigen Wesen sind, MÜSSEN sie die Fähigkeit besitzen, Entscheidungen zu treffen.

Denke einmal darüber nach. Das Ewige Wesen muss sich entscheiden, Dinge zu verändern. Das Ewige Wesen ist ewig. Es hat immer schon unabhängig von allem anderen existiert. Was noch wichtiger ist, es allein hat immer schon existiert. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass kein Ereignis ohne die Zustimmung des Ewigen Wesens stattfinden kann.

Das Ewige Wesen ist alles, was vorhanden ist, Punkt. Deshalb ist das einzige existierende Wesen oder Ding, welches an dem Zustand des Alleinseins des Ewigen Wesens etwas ändern könnte, das Ewige Wesen selbst. Es kann keine Kraft außerhalb des Ewigen Wesens geben, denn das Ewige Wesen ist alles, was es gibt.

Wenn daher ein Wasserstoff-Molekül und ein Stickstoff-Molekül die Ewigen Wesen sind, kann keine äußere Kraft sie lenken, denn sie sind alles, was vorhanden ist. Sie sind die einzige Kraft, die da ist.

Als die einzig existierende Kraft sind sie auch die Einzigen, die am Zustand ihres Alleinseins etwas ändern können. Es existiert nichts anderes, das sie willkürlich oder durch Zufall beeinflussen kann, etwas anderes zu erschaffen.

Nichts könnte durch Zufall erzeugt werden. Warum nicht? Deshalb nicht, weil der „Zufall“ die Wasserstoff- und Stickstoff-Moleküle überwältigen müsste, damit das passiert. Aber Sie sind das einzige, was vorhanden ist. Alles, was machbar ist, kann durch sie getan werden. Der „Zufall“ ist etwas Erschaffenes. Als solches kann er das/die Ewige/n Wesen nicht überwältigen. Tatsächlich existiert der Zufall zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal.

Wenn der Zufall etwas außerhalb des Ewigen Wesens ist, dann existiert er nicht, es sei denn, er wird von dem Ewigen Wesen erschaffen. Aber selbst wenn der Zufall von dem Ewigen Wesen erschaffen worden wäre, dann würde der Zufall, da er etwas Erschaffenes ist, immer dem Ewigen Wesen untergeordnet sein.

Wenn also etwas anderes erzeugt wird, dann geschieht es durch die Kraft und den WILLEN des Ewigen Wesens. Durch Zufall kann nur dann etwas anderes erschaffen werden, wenn der Zufall selbst zuvor erschaffen wurde. Aber der Zufall selbst kann nicht durch Zufall erzeugt werden. Er müsste durch den Willen des Ewigen Wesens erschaffen werden.

Was sagt uns das über unsere Wasserstoff- und Stickstoff-Moleküle? Dass sie nicht bloß die Ewigen Wesen sind, sie sind auch ewige Personen. Sie haben einen Willen, das heißt, sie müssen die Fähigkeit besitzen, Entscheidungen zu treffen. Das macht sie zu Personen.

Noch einmal, warum muss das Ewige Wesen die Fähigkeit besitzen, Entscheidungen zu treffen? Erinnere dich an den leeren Raum, in dem sich nur die Wasserstoff- und Stickstoff-Moleküle befinden. Sie sind die Ewigen Wesen. Sie alleine existieren in dem Raum und waren schon immer da.

Sie existieren völlig unabhängig von allem anderen. Sie brauchen zum Überleben nichts anderes. Wenn sie also etwas anderes erschaffen, dann geschieht das nicht aus einer Notwendigkeit heraus - (wie bei dem Überlebensinstinkt, den wir bei Tieren sehen). Wenn sie etwas anderes erschaffen, dann wird das auch nicht durch Zufall geschehen - es sei denn, sie erschaffen den Zufall zuvor. Der Zufall ist eine Kraft, aber die Ewigen Wesen, (die zwei Moleküle), sind die einzige Kraft, die existiert.

Außerdem können die Moleküle nicht bloße Maschinen sein. Maschinen werden von irgendeiner äußeren Kraft gebaut und programmiert. Aber die Moleküle, (die Ewigen Wesen), sind die einzige Kraft, die existiert. Außer Ihnen gibt es keine andere Kraft.

Wenn sie daher etwas anderes in dem Raum erschaffen, so muss der Grund für diese Erschaffung bei Ihnen liegen, denn es existiert keine andere Kraft. Außer Ihnen existiert nichts anderes in dem Raum.

Sie sind nicht dazu gezwungen, etwas anderes durch Instinkt, Zufall, Notwendigkeit oder den Willen eines anderen zu erschaffen. Sie werden von nichts anderem kontrolliert. Was immer sie tun, liegt in ihnen selbst begründet.

Der Grund für ihr Handeln kann nur ihr Wille sein. Sie müssen sich dafür entscheiden, etwas anderes zu erschaffen, sonst wird nichts anderes existieren. Sie werden für immer allein in dem Raum bleiben, wenn sie sich nicht dazu entschließen, etwas anderes zu erschaffen. Sie müssen mehr haben als die Kraft, etwas anderes zu erschaffen. Sie müssen - in einem Moment, der diesen von allen anderen Momenten unterscheidet, die sie alleine existiert haben - sich dazu entschließen, ihre Kraft zu gebrauchen, um etwas anderes zu erschaffen.

Wenn sie keinen Willen hätten, (wie die Tennisbälle, über die wir in einer vorherigen Betrachtung gesprochen haben), dann würde ihre Kraft niemals für die Erschaffung von etwas anderem verwendet werden. Ihre Kraft würde nur dazu verwendet werden, ihre eigene Existenz zu fördern. Und sie würden für immer alleine bleiben.

Das Ewige Wesen hat immer schon alleine existiert. Es muss deshalb einen Grund geben, der das Ewige Wesen dazu bewegt, diesen Zustand zu verändern. Wenn etwas anderes existiert, dann liegt der Grund dafür in dem Ewigen Wesen, denn es hat beschlossen, seinem Zustand des Alleinseins ein Ende zu setzen.

Wenn der Grund für die Erschaffung von dem Anderen nicht in dem Ewigen Wesen begründet ist, dann wird das Andere niemals existieren. Denn das Ewige Wesen war alles, das einmal existiert hat.

Aber wir wissen, dass etwas anderes existiert. Deshalb muss das Ewige Wesen die Fähigkeit besitzen, sich zum Gebrauch seiner Macht zu entschließen. Es muss die Fähigkeit haben, sich für die Erschaffung von etwas Anderem außerhalb von ihm selbst zu entscheiden. Da es einen Willen hat1, ist das Ewige Wesen eine Person. Das bedeutet, dass das Ewige Wesen eine Ewige Person ist.

Diese Ewige Person wird nicht durch den Überlebensinstinkt kontrolliert, denn sie hat keine Bedürfnisse und kann sowieso nicht aufhören zu existieren. Außerdem erschafft diese Ewige Person nichts durch Zufall, es sei denn, sie erzeugt zuvor den Zufall. Der Zufall ist eine Kraft, die von der Ewigen Person erschaffen werden muss, ansonsten existiert sie nicht. Schließlich ist die Ewige Person keine Maschine. Es gibt nichts außerhalb von ihr selbst, das sie dazu zwingen oder programmieren kann, irgendetwas zu tun.

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2 Re: Stand am Anfang das Nichts? on Sun Sep 13, 2009 6:24 pm

Dies ist die letzte Folge einer Serie, die angefangen hat mit dem Artikel “Nichts”, gefolgt von “Etwas” und jetzt “Wer”. In den vorangegangenen Artikeln ging es im Wesentlichen um folgendes:

(1) Das absolute Nichts hat es nie gegeben. Sonst hätten wir auch jetzt noch das absolute Nichts. Aber etwas existiert - wie z.B. du selbst.

(2) Wenn es nie ein absolutes Nichts gegeben hat, heißt das, dass zu jeder Zeit „etwas“ existiert hat. Dieses „etwas“ können wir auch das „ewige Etwas“ nennen. Dieses ewige Etwas hat weder Anfang noch Ende und keine Bedürfnisse, die es nicht durch sich selbst befriedigen könnte. Es kann alles tun, was immer möglich ist und ist dem, was es produziert immer überlegen.

(3) Das ewige Etwas ist keine Maschine, die von außen programmiert oder kontrolliert wird. Es ist nicht gezwungen, etwas zu produzieren, denn es hat keinerlei Bedürfnisse. Folglich produziert es nur etwas, weil es dies will. Also besitzt das ewige Etwas einen Willen und hat somit die Eigenschaften einer Person. Das bedeutet, dass das ewige Etwas ein ewiger Jemand (oder mehrere) ist.

Was können wir darüber hinaus über den ewigen Jemand feststellen? (ab jetzt wollen wir zu „er“ wechseln, da es sich beim ewigen Jemand um eine Person handelt. Wir entscheiden uns für „er“ aber die Frage, welches Geschlecht dieser Jemand hat, soll hier nicht thematisiert werden).

Da der ewige Jemand keine Bedürfnisse hat, die er nicht selbst befriedigen kann, braucht er keinerlei Umgebung und er war schon da, als es nichts außer ihm gab. Jede Art von Umfeld wäre außerhalb seiner selbst und hätte produziert werden müssen. Aber er ist alles, was existiert.

Es ist also wahrscheinlich, dass der ewige Jemand transzendent ist. Das heißt, er existiert außerhalb von Raum und Zeit und ist von diesen unabhängig. Er ist ewig und somit außerhalb von Zeit. Und er braucht keinerlei Umgebung und existiert somit außerhalb des Raums.

Da er außerhalb von Raum und Zeit existiert, ist der ewige Jemand unsichtbar. Nur was Raum einnimmt ist sichtbar. Wie kann man etwas sehen, das außerhalb des Raums ist? Der ewige Jemand ist also unsichtbar und kann ohne Form oder Körper existieren.

Nehmen wir einmal an, der ewige Jemand produziert etwas - oder eher jemanden -. Er will jemanden schaffen, der in mancher Hinsicht ist wie er. Wie er selbst besitzt dieser andere Jemand Selbstwahrnehmung. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für einen eigenen Willen. Der andere Jemand ist also ein eigenes Wesen mit einem Willen.

Was können wir über diesen anderen Jemand festhalten? Existiert er außerhalb von Zeit? Nein, denn er ist nicht ewig. Er hat einen Anfang und ist deshalb an Zeit gebunden.

Halten wir fest, dass alles, was der ewige Jemand schafft, ihm im Blick auf Raum und Zeit unterlegen ist. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Selbst wenn der andere Jemand ewig leben sollte, hätte er doch einen Anfang in der Zeit gehabt. Seine Zeitspanne befindet sich im [unendlichen] Zeitstrom des ewigen Jemand.

Ist der andere Jemand an den Raum gebunden? Ja. Nur der ewige Jemand kann ohne jede Art von Umfeld existieren. Der andere Jemand benötigt ein Umfeld, um zu leben. Aber welches Umfeld ist das? Es ist wie mit der Zeit. So wie der andere Jemand innerhalb des Zeitstroms des ewigen Jemands lebt, existiert er auch innerhalb von dessen Raum.

Der ewige Jemand übersteigt den Raum. So wie er überall in der Zeit ist, ist er auch überall im Raum. Der andere Jemand wurde geschaffen und lebt innerhalb von Raum und Zeit des ewigen Jemands. Der ewige Jemand ist also die Umgebung, in der der andere Jemand existiert! Wir haben also den anderen Jemand, der vom ewigen Jemand ganz umgeben ist. Aber es gibt ein Problem: er kann den ewigen Jemand nicht sehen, denn dieser übersteigt den Raum. Er nimmt nicht nur einen Teil des Raums ein, sondern er ist der ganze Raum. Um ihn also sehen zu können, müsste der andere Jemand Raum und Zeit vollkommen wahrnehmen können und das ist unmöglich.

Der andere Jemand kann also den ewigen Jemand nicht erkennen. Was muss der ewige Jemand tun, wenn er vom anderen Jemand erkannt werden will? Er muss „heruntersteigen“. Eine Form von „Herunterkommen“ ist unbedingt notwendig. Ist das überhaupt möglich? Ja.

Zur Erinnerung: dem ewigen Jemand ist alles möglich. Er kann sich also dem anderen Jemand zeigen. Er kann zu ihm „heruntersteigen“ - aber wie?

In unserer Welt erfahren wir die Gegenwart eines anderen durch Sehen, Riechen, Berühren, Schmecken und Hören. Da der ewige Jemand dem anderen Jemand die Fähigkeit gegeben hat zu sehen oder zu hören, könnte er (1) in sichtbarer Form erscheinen, (2) zum anderen Jemand sprechen oder beides gleichzeitig (3). Dies wären Möglichkeiten „herabzusteigen“, so dass der andere Jemand den ewigen Jemand erkennen könnte.

Wir haben gesehen, dass der andere Jemand geschaffen wurde. Er ist also abhängig von Raum und Zeit. Welche Gestalt er auch haben mag, sie ist nur innerhalb von Raum und Zeit erkennbar. Der ewige Jemand muss also die gleiche Gestalt annehmen, die er dem anderen Jemand gegeben hat. Dies ist eine Möglichkeit, sich zu erkennen zu geben.

Aber hier taucht eine Frage auf: wenn der ewige Jemand „heruntersteigt“, um sich zu erkennen zu geben, sehen wir dann alles von ihm? Nein! Es gibt Aspekte, die er nicht offenbart hat. Selbst wenn er viel von sich oder gar sich selbst in seiner ganzen Fülle preisgeben würde, könnte er vom anderen Jemand doch nicht ganz erkannt werden.

Interessanterweise finden wir das beschriebene Szenario genauso in der Bibel. Wir sind wie der andere Jemand. Wir sind abhängig von Raum und Zeit. Gott ist der ewige Jemand. Und er offenbarte sich in der Person Jesu Christi. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, schau dir die folgenden Punkte an...

1. Gott ist der ewige Jemand. Er war immer da und wird immer da sein.

Ja, bevor die Berge geboren wurden, noch bevor Erde und Weltall unter Wehen entstanden, warst du, o Gott. Du bist ohne Anfang und Ende. (Psalm 90,2)
Begreift ihr denn nicht? Oder habt ihr es nie gehört? Der Herr ist der ewige Gott. Er ist der Schöpfer der Erde - auch die entferntesten Länder hat er gemacht. Er wird weder müde noch kraftlos. Seine Weisheit ist unendlich tief. (Jesaja 40,28)
Ich, der Herr, der König und Befreier Israels, der allmächtige Gott, sage: Ich bin der Erste und der Letzte. Außer mir gibt es keinen Gott! (Jesaja 44,6)
Der Herr aber ist der wahre und lebendige Gott, der ewige König. (Jeremia 10,10)
“Und doch ist es so“, entgegnete ihnen Jesus, „lange bevor Abraham überhaupt geboren wurde, war ich da.“ (Johannes 8,58)
Jesus Christus ist und bleibt derselbe. Wie er gestern war, so ist er auch heute, und so wird er für immer und ewig bleiben. (Hebräer 13,Cool
„In meiner Macht steht alles, von A bis Z. Ich bin der Anfang, und ich bin das Ziel“, spricht Gott, der Herr. (Offenbarung 1,Cool
Von A bis Z steht alles in meiner Macht. Ich bin der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ziel. (Offenbarung 22,13)
2. Gott ist unsichtbar.

Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der den Vater genau kennt, hat uns gezeigt, wer Gott ist. (Johannes 1,18)
Gott ist Geist. (Johannes 4,24)
Gott aber, den ewigen König, der unvergänglich ist und den keine menschliche Vorstellungskraft jemals erfassen kann, diesen einzig wahren Gott wollen wir bis in alle Ewigkeit loben und ehren. (1. Timotheus 1,17)
Die Zeit dafür bestimmt Gott selbst, der einzige und allmächtige Gott, der König aller Könige, der Herr aller Herren. ...den kein Mensch je gesehen hat und auch keiner auf dieser Erde sehen kann... (1. Timotheus 6,15-16)
3. Im gewissen Sinne existieren wir in Gott, denn er ist überall. Dennoch unterscheidet er sich deutlich von uns.

Wie könnte ich mich dir entziehen; wohin könnte ich fliehen, ohne dass du mich siehst? (Psalm 139,7)
Es ist der Gott, der die Welt und alles, was in ihr ist, geschaffen hat. Dieser Herr des Himmels und der Erde wohnt nicht in Tempeln, die Menschen gebaut haben. Er braucht auch nicht den Opferdienst irgendeines Menschen. Er, der allen das Leben gibt und was zum Leben notwendig ist, er hat den einen Menschen geschaffen, von dem alle Völker auf der ganzen Erde abstammen. Er hat auch bestimmt, wie lange und wo sie leben sollen. Das alles hat er getan, weil er wollte, dass die Menschen ihn suchen, damit sie ihn spüren und finden können. Und wirklich, er ist uns ja so nahe! Durch ihn allein leben und existieren wir. (Apostelgeschichte 17,24-28)
4. Was immer möglich ist, kann Gott tun.

Für mich ist nichts unmöglich! (1. Mose 18,14)
Unser Gott ist im Himmel, und alles, was er will, das tut er auch! (Psalm 115,3)
Ich habe von Anfang an vorausgesagt, was geschehen wird; lange im Voraus kündigte ich die ferne Zukunft an. Meine Pläne verwirkliche ich, und was mir gefällt, das führe ich aus. (Jesaja 46,10)
„Bei Gott ist alles möglich.“ (Matthäus 19,26)
„Für Gott ist nichts unmöglich.“ (Lukas 1,37)
5. Gott kann „heruntersteigen“. Er kann sich offenbaren, indem er eine menschliche Gestalt annimmt.

Am Anfang war das ewige Wort Gottes: Christus.
...Gottes Sohn wurde Mensch und lebte unter uns Menschen. (Johannes 1,1; 1,14)
Christus war von allem Anfang an da. Jetzt aber haben wir ihn selbst gehört. Wir haben ihn mit unseren eigenen Augen gesehen und mit unseren Händen berühren können ... Deshalb verkünden wir diese Botschaft von Christus, der das ewige Leben bringt. Er ist von Gott, dem Vater, gekommen und hat als Mensch unter uns gelebt. (1. Johannes 1,1-2)
Christus ist das Abbild seines Vaters; ... Vor Beginn der Schöpfung war er da. Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist, alles Sichtbare und Unsichtbare, alle Königreiche und Mächte, alle Herrscher und Gewalten. Alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. (Kolosser 1,15-16)
In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild. (Hebräer 1,3)
Orientiert euch an Jesus Christus: Obwohl er Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrschaft hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter uns Menschen. Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz. (Philipper 2,5-Cool
6. Wenn Gott sich offenbart, sehen wir nicht seine ganze Fülle aber doch ihn selbst.

„Denn der Vater ist größer als ich.“ (Johannes 14,28)
„Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10,30)
„Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen.“ (Johannes 14,9)

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