Evidenzen fuer den Gott der Bibel

dieses Forum hat das Ziel, biblische, wissenschaftliche, und philosofische Argumente zu sammeln, die auf die glaubwuerdigkeit des Gottes der Bibel hinweisen


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Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu

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1 Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 4:51 am

Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu

goettlichkeit jesu

http://www.google.com/search?hl=en&q=+goettlichkeit+jesu&btnG=Search&aq=f&oq=&aqi=

Jesus ist gott

http://www.google.com/search?hl=en&q=jesus+ist+gott&aq=f&oq=&aqi=g-p3g7

5 Aussagekräftige Beweise für die Göttlichkeit Christi

http://www.earthharvest.org/de/ApologetikChristlicheReligionBibel/BeweisDesGottes/5BeweiseVonJesusChristus.htm

Das größte Zeichen – die Auferstehung

Jesus sagte: „Niemand kann mir das Leben nehmen, ich gebe es freiwillig hin. Ich habe die Macht und die Freiheit, es hinzugeben, aber auch, es wieder zu nehmen. Das ist der Auftrag, den mir mein Vater gegeben hat.“ (Johannes 10,18, Hoffnung für Alle).

Paulus argumentiert wie folgt: „Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos. Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt. Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden. Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden; und auch die in Christus Entschlafenen sind dann verloren. Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen“ (1 Korinther 15,13-19). Die Echtheit und Historizität der Auferstehung ist der wichtigste Pfeiler des Christentums. Durch seine Auferweckung von den Toten wurde Jesus als der mächtige Sohn Gottes ausgewiesen, mit dem heiligen Wesen Gottes selbst (Römer 1,4).

R. M’Cheyne Edgar sagte in seinem Werk The Gospel of a Risen Saviour , Das Evangelium eines auferstandenen Heilands]: „Hier haben wir einen religiösen Lehrer, der ruhig und sachlich bekanntgibt, dass er all seine Ansprüche auf seine Fähigkeit setzt, nach seiner Hinrichtung wieder aus dem Grab zu erstehen. Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass niemals zuvor oder danach jemand ein solches Angebot machte. Die Behauptung, dass der außergewöhnliche Test von mystischen Schülern der Prophetien erfunden und dann in seiner jetzt vorliegenden Form in die Evangelien eingefügt worden sei, strapaziert unsere Leichtgläubigkeit dann doch etwas zu sehr. Jesus war bereit, alles auf seine Fähigzeit zu setzen, aus dem Grab wieder herauszukommen, und steht daher als der glaubwürdigste aller Lehrer vor uns, einer, der durch die Beweiskraft seines eigenen Lebens heraussticht!“


Das Zeugnis über Dreieinigkeit Gottes und Göttlichkeit Jesu im Alten Testament

http://www.weltanschauung-selk.homepage.t-online.de/downloads/06ClTrinAT.pdf

Schon im AT wird deutlich, daß uns in dem einen Gott drei „Personen“ begegnen:
1. Im aaronitischen Segen wird der Name dreimal genannt:
„24 JHWH segne dich und behüte dich!
25 JHWH lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig!
26 JHWH erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!“
(4Mo 6,24-26; alte Elberfelder Übersetzung):
2. Gott wird beim Propheten Jesaja als der „dreimal“ Heilige angerufen:
Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist JHWH der
Heerscharen, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!
(Jes 6,3; EÜ)
3. Was bedeutet, daß Gott „einer“ ist im AT?
Das jüdische Glaubensbekenntnis steht in 5. Mose 6,4: „Höre, Israel, JHWH (Adonai) ist
unser Gott, JHWH ist einer.“ Dies ist das zentrale Bekenntnis des jüdischen Glaubens und
zeigt nach rabbinischer Auffassung auf, dass es nur einen Gott, der eine einzige Person ist,
gibt.
Das hebräische Wort für „einer“ lautet „echad“, Wenn man untersucht, wie das Wort
echad an anderen Stellen im Alten Testament verwendet wird, zeigt sich deutlich, dass es
sich auf eine zusammengesetzte Einheit und nicht auf eine absolute Einzahl bezieht. Zum
Beispiel heißt es in 1, Mose 2,24: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter
verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem (echad) Fleisch werden.“
(vgl. Hrsg. J.F. Wolvoord/ R.B: Zuck: Das Alte Testament. Erklärt und ausgelegt, Band 1,
Holzgerlingen 1990, S.334) Zwei Personen, ein Mann und eine Frau, werden eins. So auch
in Esra 3,1. Hier versammelt sich das Volk wie ein (echad) Mann, obwohl sich diese
Gruppe aus vielen Einzelnen zusammensetzt. Diese Beispiele zeigen auf, dass sich echad
auf eine zusammen gesetzte Einheit und nicht auf eine absolute Einzahl bezieht. Wenn
eine absolute Einheit gemeint ist, wird im Hebräischen ein anderes Wort gebraucht:
„jachid“. Dieses Wort wird in 1. Mose 22,2 gebraucht, wo betont wird, dass Isaak
Abrahams einziger, einzigartiger Sohn ist. Hätte .Mose also eine absolute Einheit Gottes
betonen wollen, hätte er in 5. Mose 6,4 „jachid“ benutzt.
4. „JHWH“ wird im AT immer wieder „Heil“ oder „Heiland“ (Jeschua = Jesus)
genannt!
Jesaja 12,2: Siehe, Gott ist mein Heil (Jeschua) , ich vertraue, und fürchte mich nicht;
denn Jah, JHWH, ist meine Stärke und mein Gesang, und er ist mir zum Heil geworden.
Psalm 98,2: „JHWH, läßt sein(en) Heil (Jeschua) kundwerden; vor den Völkern macht er
seine Gerechtigkeit offenbar.“
Psalm 140,8: JHWH, meine starke(r) Hilfe (Jeschua), du beschirmst mein Haupt zur Zeit
des Streits.

Buecher :

By Paul Tillich
Systematische Theologie Band 3: Das Leben und der Geist. Die Geschichte und ...



Last edited by ElShaddai888 on Sat Sep 12, 2009 5:47 am; edited 1 time in total

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2 Re: Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 5:44 am

Videos :

JESUS IST GOTT JHWH

http://www.youtube.com/watch?v=OhvHvF83Bi4



Jesus Christus Ist Gott

Jesus Christus ist der Weg die Wahrheit und das Leben.
Jesus Christus ist der allmächtige selbst der in`s Fleisch kam um die Menschen zu Erlösen.
Jesus Christus ist der Ewige, der Allmächtige, der Erste und der Letzte.
Jesus Christus ist Liebe und Gerechtigkeit.

Jesus Christus Ist Gott!!!

http://www.youtube.com/watch?v=SNNgqKyBb3g



Jesus is God / Jesus ist Gott ( Paul Washer )

In CHRISTUS ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: ALLES ist DURCH IHN und FÜR IHN geschaffen
( Kolosser 1, 16 )

Edward Payson schreibt: Die Aussage, dass alle Dinge durch IHN geschaffen wurden, ist ausreichender Beweis für Jesu Göttlichkeit. Was Payson hier schreibt, das ist sehr wichtig. Ich möchte, dass ihr euch das wirklich zu Herzen nehmt. Denn der der alle Dinge geschaffen hat, der MUSS Gott sein. Die Zeugen Jehovas und andere Gruppierungen, die schauen nach winzigen Beweis-Texten gegen Jesu Göttlichkeit, aber sie bekommen nicht das ganze Bild. Christus hat ALLE Dinge geschaffen.Aber niemand außer Gott tut das. Aber wenn wir DAZU noch versichert werden, dass alle Dinge für CHRISTUS geschaffen wurden, so haben wir hier noch einen Beweis für Jesu Göttlichkeit, der möglichweise noch überzeugender ist. Wenn wir sagen: Er schuf alle Dinge, dann ist das ein Beweis seiner Göttlichkeit. Aber wenn wir sagen, dass CHRISTUS ALLES FÜR SICH SELBST schuf, dass alles FÜR IHN geschaffen wurde, dann ist sogar noch ein größerer Beweis, dass er Gott ist. Warum? Nun, hört zu. Dieses Argument ist wirklich ein Geschoss. Selbst wenn wir für einen Moment annehmen würden, dass Gott ein Geschöpf damit beauftragen würde, die Schöpfung auszuführen, könnten wir dann annehmen, dass Gott erlaubt, dass dieses Geschöpf alles für sich selbst tut, für seinen eigenen Wohlgefallen und Ehre? Gewiss nicht! Lasst uns einen Moment annehmen, dass Gott sagt, ich gebe einem Geschöpf die Möglichkeit all das erschaffen - würde er dann erlauben, dass dieses Geschöpf dann dafür die Ehre bekommt? Nun, hier ist die Antwort: Gott hat gesagt: Ich bin Jehova, das ist mein Name und meine Ehre werde ich keinem anderen geben! Aber wenn Christus nicht Gott ist, so wird all die Ehre die Gott zusteht einem Geschöpf gegeben. Die Ehre, ALLES geschaffen zu haben, ALLES aufrecht zu halten, ALLES zu lenken, die Welt zu erlösen und zu richten - ALL DAS IST CHRISTUS GEGEBEN. Seht ihr, wie absurd das wäre, wenn Christus nicht Gott wäre? ALLES ist IHM übergeben. Absolut ALLES! Dann wäre ja alles falsch, was Gott darüber sagt, dass er seine Ehre mit niemandem teilt, wenn Christus nicht Gott ist. ALLES wurde geschaffen, dass die Ehre dafür Christus gegeben wird. Wenn Christus nicht Jehova ist, dann wird alles einem anderen gegeben und Jehova bleibt keine Ehre übrig. Das ist extrem wichtig! Seht ihr, wie umfassend dieses Argument ist?

Das ist nicht so was, wie in Johannes 1, 1 zu gehen und über eine kleine Verdrehung des griechischen Textes vorgeblich zu behaupten, dass da ein unbestimmter Artikel sei und da stehe "und das Wort war ein Gott" - Sondern das ganze Punkt hier der Schrift überhaupt ist, dass alles, was die Bibel über Jesus Christus sagt, ummöglich wäre, wäre dieser JESUS nicht Gott, wäre der Sohn Gottes nicht Gott der Sohn.

http://www.youtube.com/watch?v=w69FXnYiF4I&feature=PlayList&p=9F8B8511069F0EA3&playnext=1&playnext_from=PL&index=82



Feiert Jesus - Unser Gott ist ein mächtiger Gott

http://www.youtube.com/watch?v=f5XUnCPGdkE



Jesus Christus ist der Wahrhaftige Gott

In diesem Video habe ich zahlreiche Stellen gezeigt, wo die Göttlichkeit Jesu Christi eindeutig, von Jesus selbst bestätigt wird. Außerdem werden Sie die Passagen kennenlernen, wo es klar wird, dass der Vater, Heiliger Geist und Jesus zusammen eins sind. Christus sagt selbst: "...gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes..." Außerdem lade ich Sie ein, Christ zu werden. Öffnen Sie ihr Herz und lassen Sie Christus herein. Fangen Sie ihr Leben neu an, und geben Sie Gott eine Chance! Sie werden es nicht bereuen, versprochen :-)

http://www.youtube.com/watch?v=n6iK6DAx_-4



Was haben die Urchristen geglaubt?

Ich denke bzgl. des Konzils von Nizäa im Jahre 325, daß Gott auch an diesem Tag die Ereignisse in der Welt gelenkt hat. Die Art und Weise, wie man sich auf den Begriff "Dreieinigkeit" geeinigt hat, ist sicherlich wenig überzeugend. Doch kann Gott auch Konstantin, dessen lebendigen christlichen Glauben man wohl berechtigterweise anzweifeln kann, als Werkzeug benutzt haben. Wie ich schon gesagt habe: Ich kann mir keinen allmächtigen Gott vorstellen, der Ereignisse zuläßt, die für den Glauben so beherrschend sind, daß nach all dem Aufwand, den Gott mit uns getrieben hat, die Christen nicht einmal mehr wissen, wer Gott ist und wer nicht. Sorry - aber ich vertraue da einfach meinem Vater im Himmel.
Wie dem auch sei: Letztlich wurde auf dem Konzil von Nizäa nur ein Begriff für etwas gefunden, woran die Christen in der überwiegenden Mehrzahl schon immer geglaubt haben.

Die neue Bezeichnung hat den Glauben nicht geändert, sondern nur in ein Wort gefaßt.

In einer der ersten säkularen Berichte über die Christen charakterisiert nämlich Tacitus die "Chrestianoi" um ca. 100 n.Chr. dadurch, daß diese sich auf den gekreuzigten Zimmermann "Chrestos" berufen, den sie als Gott verehren. Tacitus sagt also schlicht und einfach: Die Christen sind diejenigen, die Christus als Gott verehren.
Genauso zeigen auch die Berichte der apostolischen Väter aus der Zeit von 90 - 150 n.Chr, daß die Urchristen der Bibel gemäß an die Gottheit Jesu geglaubt haben. Diese apostolischen Väter werden nach der Überlieferung als Schüler der Apostel und als die ältesten Kirchenlehrer angesehen. Zu ihnen gehören unter anderem Barnabas (nicht identisch mit dem aus der Apg.), Clemens, Justin der Märtyrer, Romanus, Ignatius, Polycarp, Hermas und der namentlich nicht bekannte Verfasser des Briefes an Diognet und Papias. Vor allem von Ignatius sind viele Lehrbriefe an verschiedene Gemeinden überliefert, die sehr hoch im Ansehen standen. Ignatius mußte in einem seiner Briefe sogar betonen, daß seine Briefe nicht mit denen des Paulus auf einer Stufe stünden und kein Wort Gottes seien, da er kein Apostel sei.
Ignatius schreibt in seinem Brief an die Epheser sehr oft über Christus als Gott. Zum Beispiel schreibt Ignatius in Kapitel 7: "Dort ist ein Arzt, der sowohl Fleisch als auch Geist besitzt, beides gemacht und nicht gemacht, Gott im Fleische existierend [...] Wir haben auch als einen Arzt den Herrn, unseren Gott Jesus Christus, den einziggezeugten Sohn und das Wort, bevor die Zeit begann..."
In Kapitel 17 heißt es: "Und warum sind wir nicht alle klug, da wir die Erkenntnis Gottes empfangen haben, welche Jesus Christus ist".
In Kapitel 18 geht es weiter: "Denn unser Gott Jesus Christus war gemäß der Bestimmung Gottes empfangen im Leib durch Maria, vom Samen Davids, aber durch den Heiligen Geist."
In Kapitel 19 schreibt Ignatius: "Gott selbst offenbarte sich in menschlicher Gestalt [...] Gott wurde offenbart als Mensch..."
In seinem Brief an die Magnesier schreibt Ignatius in Kapitel 8, daß ein Gott ist, der sich selbst durch Jesus Christus, seinen Sohn und sein ewiges Wort geoffenbart hat. Im Brief an die Trallier wird Jesus Christus in Kapitel 7 "unser Gott" genannt. Im Brief des Ignatius an die Römer wird Jesus Christus in der Grußformel als Gott bezeichnet, ebenfalls in Kapitel 3.
Im Brief an die Philadelphier schreibt Ignatius in Kapitel 6 "daß jemand, der Christus nicht als eingeborenen Gott, das Wort Gottes, bekenne, eine Schlange sei". Auch im Brief des Ignatius an Polycarp schreibt Ignatius in Kapitel 8: "In unserem Gott, Jesus Christus...." Im Brief an die Smyrnaer nennt Ignatius in Kapitel 1 Jesus Christus "Gott, das Wort".

Im Brief des Barnabas (ca. 120) wird in Kapitel 5 die Stelle 1.Mose 1,26 zitiert, wo Gott spricht: "Laßt uns Menschen machen".
Barnabas argumentiert hier genauso wie ich (eher umgekehrt - mein Argument stammt nämlich letztlich aus dem Barnabasbrief und ist daher fast 1900 Jahre alt) indem er sagt, daß Christus der Herr der ganzen Welt sei, zu dem Gott in dieser Bibelstelle spricht.

In seiner ersten Apologie (vor dem Jahr 130) widerlegt Justin den heidnischen Vorwurf des Atheismus und verdeutlicht, daß die Christen den Schöpfer des Weltalls, an zweiter Stelle den Sohn und an dritter Stelle den prophetischen Geist anbeten (Kapitel 13). Justin nennt Jesus in Kapitel 63 einen "Engel und Apostel, der auch Gott ist".
Im Brief an Diognet (ca. 100), dessen Autor namentlich nicht bekannt ist, steht in Kapitel 7 über Jesus Christus ausdrücklich: "Gott sandte ihn als Gott" In Kapitel 11 steht, daß Jesus von Ewigkeit her sei.

Der Begriff Dreieinigkeit stammt aus dem Jahr 325. Inhaltlich haben die Christen allerdings schon von Beginn an an einen dreieinigen Gott geglaubt - an Jesus, in dem Gott Mensch wurde:

Johannes 20,28: Thomas antwortete und sprach zu Ihm (Jesus): Mein Herr und mein Gott!

http://www.youtube.com/watch?v=E-heLyB_nC4&feature=related



JESUS CHRISTUS - MEIN HERR UND GOTT

VIELE SPRECHEN ÜBER DEN HERRN JESUS CHRISTUS, DOCH WAS SAGT ER SELBST WER ER IST?

http://www.youtube.com/watch?v=kLsSh0G6d1s&feature=related



Der Beweis: Jesus ist Gottes Sohn

Jesus Christus ist die Zentralgestalt der Menschheit. Vom ersten Buch Mose bis zur Offenbarung spricht die Bibel von Gottes Sohn. Pastor Gert Hoinle führt den Nachweis, daß Jesus in der Tat Gott ist, der Mensch wurde und beantwortet aus der Bibel heraus Fragen wie die nach der Dreieinigkeit oder nach der Wiederkunft Christi. Das überwältigende, eindeutige Zeugnis der biblischen Propheten deutet auf keinen anderen Messias als Jesus von Nazareth. Gott hat sich uns geoffenbart. Wie nehmen wir Kontakt mit ihm auf? Hier finden Sie die Antwort.

http://video.google.com/videoplay?docid=67513256898529463&ei=KYurSvW8IojwlQfKhYmkAw&q=jesus+gott&hl=en#

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3 Re: Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 5:57 am

IST JESUS GOTT ?

http://www.bibelportal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=166&Itemid=38


Eine Frage, die immer wieder viele beschäftigt und die deswegen immer wieder in verschiedenen Versionen gestellt wird, ist die Frage, ob Jesus Gott ist oder nur ein Mensch.

Zu dieser Frage gibt es sehr unterschiedliche Auslegungen und alle Seiten vertreten ihre Position mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln. Auf der einen Seite stehen z.B. die Zeugen Jehovas. Aber sie sind nicht alleine. Es gibt noch einige andere Splittergruppen, die ebenfalls den Standpunkt vertreten, daß Jesus eben NICHT Gott sei, sondern nur ein Mensch. Ein besonderer Mensch zwar, nämlich der Messias/Christus, Gottes Sohn, aber eben nicht Gott.

Auf der anderen Seite stehen die Großkirchen und fast sämtliche Freikirchen, die einstimmig behaupten, daß Jesus Gott ist. Die Mehrheitsverhältnisse sind also geklärt, doch Glaubenswahrheiten werden nunmal nicht auf demokratischem Weg entschieden, deswegen müssen wir uns schon die Mühe machen und in der Heiligen Schrift nachlesen, was dort steht. Alle wichtigen Dinge sind im Wort Gottes ausreichend geklärt und wir sollten uns deswegen ohne Vorurteile mit dieser Frage beschäftigen.

Gibt es also eindeutige Aussagen, echte Beweise dafür, daß Jesus Gott ist ?

Prophezeihung im Alten Testament

Schon im Alten Testament wird angekündigt, daß Gott selbst als Mensch geboren wird.

Jesaja 9,5 :
"Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, EwigVater, Friedefürst"

Der Sohn Gottes, das Kind, das in der Krippe liegt, wird also eindeutig als starker Gott identifiziert. Jesus ist Gott.

Was sagen die Jünger zu dieser Frage :

Johannes 20,28 :
"26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wiederum drinnen, und Thomas war bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt in ihre Mitte und spricht: Friede sei mit euch! 27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!"

Jesus war klar, daß man nur Gott alleine anbeten darf (Mt.4,10; 2.Mo.23,24). Warum widerspricht er dann Thomas nicht ? Warum lässt er zu, daß Thomas zu ihm sagt "Mein Herr und mein Gott !"? Wenn Jesus nicht Gott wäre, dann wäre das gotteslästerlich. Wenn Jesus nur ein Mensch gewesen wäre, dann hätte er sofort widersprechen müssen. Er hätte Thomas schärfstens zurechtweisen müssen. Denn als Messias, als Christus, der Gerechte, da kann er es sich nicht erlauben, einen so schwerwiegenden Fehler zu begehen und sich selbst anbeten zu lassen. Die einzige mögliche Erklärung ist also, daß Jesus Gott ist und deswegen diese Anbetung akzeptiert hat.

Später, als die erste Verfolgung losbricht und Stephanus als der erste Märtyrer gesteinigt wird, da sehen wir, daß die ersten Christen eben nicht nur den Vater, sondern auch direkt den Sohn anbeteten :

Apostelgeschichte 7,59 :
"59 Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!"

Diese Tatsache ist so bestimmend, daß es sogar ein Erkennungsmerkmal der christlichen Gemeinde ist :

1.Korinther 1,1-2 :
"1 Paulus, berufener Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder, 2 an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, an die Geheiligten in Christus Jesus, an die berufenen Heiligen, samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, sowohl bei ihnen als auch bei uns"

Christen rufen eben nicht nur den Namen des Vaters an, sondern auch den Namen des Herrn Jesus Christus .

Neutestamentliche Rückgriffe auf das Alte Testament :

Interessant ist auch, wenn manche Stelle aus dem Alten Testament nun im Neuen Testament auf Jesus Christus hin zitiert wird :

Psalm 45,7 :
"Dein Thron, o Gott, bleibt immer und ewig; das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts! "

Hebräer 1,8-10
:"8 aber von dem Sohn: "Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts. 9 Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, o Gott, dein Gott mit Freudenöl gesalbt, mehr als deine Gefährten! 10 Und: "Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. "

Der Schreiber des Hebäerbriefes greift also eine Aussage über Gott auf und bezieht sie direkt auf Jesus Christus, den Sohn Gottes. Auch in Vers 9 und 10 wird direkt von Jesus Christus als Gott gesprochen.

Sacharja 14,5 :
"5 Da werdet ihr in das Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal zwischen den Bergen wird bis nach Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr geflohen seid vor dem Erdbeben in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen, und alle Heiligen mit dir! "

Hier wird die Endzeit näher beschrieben und es wird klar ausgesagt, daß Gott, der HERR mit den Heiligen kommen wird. Im Neuen Testament wird das bestätigt :

1.Thessalonicher 3,13 :
"13 damit eure Herzen gestärkt und untadelig erfunden werden in Heiligkeit vor unserem Gott und Vater bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus mit allen seinen Heiligen. "

In Sacharja steht "der HERR, mein Gott" und in 1.Thess. steht "unseres Herrn Jesus Christus". Es geht um denselben Tag, dasselbe Ereignis und auch um die selbe Person : Jesus Christus, Gott !

Was denken die Pharisäer über den Jesus, der sich als Gott ausgibt ?

In den meisten Bibeln gibt es ja in den einzelnen Kapiteln noch Überschriften zu den einzelnen Textabschnitten. Doch diese Überschriften sind nicht Gottes Wort, da sie nachträglich eingefügt wurden. Und sie sind manchmal etwas unlogisch angeordnet. Ein Beispiel dafür ist Johannes 10. Zwischen Vers 30 und 31 steht in den meisten Bibeln eine Überschrift, was ein völliger Unsinn ist, da Vers 31 eindeutig eine Reaktion auf Vers 30 ist. Also muß Vers 30 zu diesem Abschnitt dazu gehören.

Johannes 10,30-36 :
"30 Ich und der Vater sind eins.
31 Da hoben die Juden wieder Steine auf, dass sie ihn steinigten. 32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch von meinem Vater gezeigt. Für welches Werk unter ihnen steinigt ihr mich? 33 Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst. 34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter"? 35 Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht aufgelöst werden -, 36 sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?"

Jesus sagt hier klar, daß er Gott ist. Viele Sektierer lehnen das ja ab. Sie halten Jesus nur für einen Menschen, einen besonderen Menschen zwar, aber eben nur einen Menschen. Auch die Pharisäer lehnen diesen Gedanken völlig ab. Sie wissen, was er gesagt hat, sie haben verstanden, daß Jesus sich als Gott bezeichnet hat. Deswegen heben sie ja die Steine auf und wollen ihn steinigen. Sie reagieren damit auf ihren Glauben, daß Jesus nur ein Mensch sei. Doch Jesus zeigt (nicht nur hier) daß er eben mehr ist als wahrer Mensch. Er ist auch wahrer Gott und er ist eins mit dem Vater.


Was sagt Jesus selbst zu dieser Frage ?

Johannes 8,53-59 :
"53 Bist du größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind auch gestorben. Was machst du aus dir selbst? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt, er sei euer Gott. 55 Und doch habt ihr ihn nicht erkannt; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht!, so wäre ich ein Lügner, gleich wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort. 56 Abraham, euer Vater, frohlockte, dass er meinen Tag sehen sollte; und er sah ihn und freute sich.

57 Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht 50 Jahre alt und hast Abraham gesehen? 58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich! 59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entkam so."

Eine komische Formulierung, die Jesus hier verwendet. "Ehe Abraham war, bin ich". Warum sagt er nicht "Ehe Abraham war, wurde ich geboren/geschaffen" ? Dieses "bin ich" hat eine tiefere Bedeutung. Es wirkt auf uns deswegen so ungewöhnlich, weil keiner von uns das so sagen kann. Kein Mensch kann von sich sagen, daß er schon da ist, bevor Abraham überhaupt geboren wurde. Das kann nur Gott von sich sagen. Und tatsächlich greift Jesus damit auf eine Bezeichnung zurück, die sich Gott selbst gegeben hat. Als Mose vor dem brennenden Dornbusch steht, da fragt er, wie denn der Gott heißt, in dessen Auftrag er zu den Israeliten geschickt wird.

2.Mose 3,13-14 :
"13 Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israels komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mich fragen werden: Was ist sein Name? - was soll ich ihnen sagen? 14 Gott sprach zu Mose: "Ich bin, der ich bin! "Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: "Ich bin", der hat mich zu euch gesandt. "

"Ich bin" ist also der Name Gottes. Er drückt seine Ewigkeit aus und seine Unabhängikeit. Er "ist" einfach - ohne Anfang, ohne Ende, ohne Bezug zur Zeit und ihne Abhängigkeit von irgendjemand. Er ist Gott. Als Jesus diesen Satz so sagt, offenbart er sich den Juden damit als der Gott, der aus dem Dornbusch zu Mose sprach. Haben die Juden das verstanden, was Jesus sagte ? Ganz offensichtlich haben sie das. Sofort, als er das aussprach, hoben sie Steine auf, um ihn zu töten. Wer den Namen Gottes lästert, muß getötet werden, das ist ihnen klar. Sie haben also ganz genau verstanden, daß Jesus von sich selbst gesagt hat, daß er Gott ist. Zwei Kapitel später wird das dann noch deutlicher :

Johannes 10,30-33 :
"30 Ich und der Vater sind eins. 31 Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. 32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen? 33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, und zwar weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst! "

Wieder wollen die Juden ihn steinigen und diesmal nennen sie auch eine Begründung, "weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst". Wenn ein Mensch sich selbst zu Gott macht, dann ist das natürlich Gotteslästerung, da haben sie Recht. Und auch das Todesurteil ist damit berechtigt. Doch wie kommt Jesus überhaupt dazu, sich zu Gott zu machen ? Es gibt wirklich nur eine mögliche Erklärung dafür - er ist Gott !

Oder welche Erklärungsmöglichkeiten gäbe es denn sonst noch ? Entweder die Aussagen Jesu sind richtig und wahr, dann ist er Gott. Oder er ist ein Lügner oder ein Wahnsinniger. Nur ein Lügner oder ein Wahnsinniger könnte solche Aussagen machen - oder eben Gott selbst. Man kann also nicht behaupten, man würde Jesus verehren und ihm nachfolgen und gleichzeitig sagen, daß Jesus nur ein Mensch war. Wer das behauptet, stellt sich gegen Jesus und damit gegen Gott. Und Gott nimmt das sehr ernst :

Im Fleisch gekommen :

1.Johannes 4,1-3 :
"1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen. 2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist aus Gott; 3 und jeder Geist, der nicht bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, der ist nicht aus Gott. Und das ist der [Geist] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt."

Wir haben hier also ein klares Unterscheidungsmerkmal - nämlich das Bekenntnis, daß Jesus "im Fleisch" gekommen ist. Dieser Ausdruck bezieht sich auf Philipper 2,5-8:
"5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, 6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; 8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. "

Jesus war also schon vor seiner menschlichen Geburt Gott , doch er "entäußerte sich selbst" (NeÜ :"Er legte alles ab") und wurde Mensch. Der Ausdruck "im Fleisch gekommen" ist etwas anderes als "ins Fleisch gekommen" oder "ins Fleisch geboren". Er wurde nicht erschaffen, sondern war bereits da und kam dann "im Fleisch" in die Welt. Wer das nicht bekennt, der ist nicht aus Gott ! Das sagt 1.Joh.4,1-3 ganz klar aus. Jeder, der leugnet, daß Jesus Gott ist, ist nicht aus Gott. Es ist der Geist des Antichristen, von dem solche Lügen kommen. Damit ist aber auch klar, daß es keinen Sinn macht, jemand, der nicht Gottes Geist hat, beweisen zu wollen, daß Jesus Gott hat. Das kann nur der verstehen, dem es der Heilige Geist zeigt.



Last edited by ElShaddai888 on Sat Sep 12, 2009 6:44 am; edited 1 time in total

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4 Re: Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 5:59 am

Ist Jesus Gott? Hat Jesus je behauptet, Gott zu sein?

http://www.gotquestions.org/Deutsch/Ist-Jesus-Gott.html

Frage: "Ist Jesus Gott? Hat Jesus je behauptet, Gott zu sein?"

Antwort: Nirgends sagt die Bibel, dass Jesus die direkte Aussage machte: “Ich bin Gott.” Das heißt aber nicht, dass er nicht beanspruchte, Gott zu sein. Beachte zum Beispiel die Worte Jesu in Johannes 10,30: “Ich und der Vater sind eins.” Auf den ersten Blick scheint dies kein Anspruch auf Gottheit zu sein. Berücksichtige jedoch die Reaktion der Juden auf seine Aussage, indem sie sagten: “”Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen und weil du als ein Mensch dich selber zu Gott machst.” Die Juden verstanden, dass die Aussage Jesu ein Anspruch auf Gottheit war. In den darauf folgenden Versen korrigiert Jesus keineswegs die Juden durch den Hinweis: “Ich habe nie behauptet, Gott zu sein.” Dies zeigt, dass Jesus mit der Aussage “ich und der Vater sind eins” (Joh. 10,33) eigentlich sagte, ich bin Gott. Johannes 8:58 ist ein weiteres Beispiel, als Jesus sprach: “Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich.” Als Antwort hoben die Juden wieder Steine auf, um Jesus zu steinigen (Joh. 8,59). Warum wollten die Juden Jesus steinigen, wenn er nicht etwas sagte, dass ihrer Meinung nach gotteslästerlich war, nämlich seine Behauptung, Gott zu sein.

Johannes 1,1 sagt: “Gott war das Wort.” Johannes 1,14 sagt: “Das Wort ward Fleisch.” Dies besagt eindeutig, dass Jesus Fleisch gewordener Gott ist. Apostelgeschichte 20,28 sagt: “Weidet die Gemeinde Gottes, welche er durch sein eigen Blut erworben hat.” Wer hat die Gemeinde durch sein eigen Blut erworben? Jesus Christus. Apg. 20,28 besagt, dass Gott die Gemeinde durch sein eigen Blut erkauft hat. So ist Jesus Gott.

Der Jünger Thomas bekennt Jesus als “mein Herr und mein Gott” (Johannes 20,28). Jesus korrigiert ihn nicht. Titus 2,13 ermutigt uns, auf das Kommen unseres Gottes und Heilandes Christus Jesus zu warten (siehe auch 2. Petrus 1,1). In Hebräer 1,8 sagt der Vater von Jesus: “Aber von dem Sohn heißt es: ‘Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit’ und ‘das Zepter der Gerechtigkeit ist seines Reiches Zepter.’”

In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10). Mehrere Stellen der Heiligen Schrift bezeugen, dass Jesus Anbetung empfängt (Matthäus 2,11; 14,33; 28,9.17; Lukas 24,52; Johannes 9,38). Niemals weist er Menschen zurecht, dass sie ihn anbeteten. Wäre Jesus nicht Gott, hätte er ihnen gesagt, ihn nicht anzubeten, so wie es der Engel in der Offenbarung tat. Es gibt viele andere Stellen der Heiligen Schrift, welche die Gottheit Jesu bezeugen.

Der wichtigste Grund für die Gottheit Jesu ist, dass sein Tod nie für die Sünden der ganzen Welt ausreichende Sühnung sein könnte, wenn er nicht Gott wäre. Nur Gott konnte ein solch unendlich großes Strafmaß begleichen. Nur Gott konnte die Sünden der Welt auf sich nehmen, sterben, auferstehen und damit seinen Sieg über Sünde und Tod beweisen.

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5 Re: Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 6:00 am

Wer war Jesus?

http://www.jesuschristus.com/Wer_war_Jesus.html

Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus. Er hat sein Leben am Kreuz geopfert, damit wir alle erlöst werden, so wie es schon lange vorhergesagt war.
1 Timotheus 2:5-6

Christus ist das Abbild seines Vaters; in ihm wird der unsichtbare Gott für uns sichtbar. Vor Beginn der Schöpfung war er da.
Kolosser 1:15

Obwohl er Gott in allem gleich war und Anteil an Gottes Herrschaft hatte, bestand er nicht auf seinen Vorrechten. Nein, er verzichtete darauf und wurde rechtlos wie ein Sklave. Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und lebte als Mensch unter uns Menschen. Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott auch herrlich zu sich erhoben und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht.
Philipper 2:6-9

Wer glaubt, der weiß: "Gottes Wort ist mir ganz nahe; es ist in meinem Mund und in meinem Herzen." Das ist nämlich das Wort vom Glauben an Christus, das wir verkündigen. Denn wenn du mit deinem Munde bekennst: "Jesus Christus ist der Herr!", und wenn du von ganzem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden.
Roemers 10:8-9

und von Jesus Christus, der uns zuverlässig Gottes Wahrheit bezeugt. Er ist als erster von den Toten auferstanden und herrscht über alle Könige dieser Erde. Er, der uns liebt und durch seinen Tod am Kreuz von unseren Sünden befreit hat, er gibt uns Anteil an seiner Herrschaft und hat uns zu Priestern gemacht, die Gott, seinem Vater, dienen. Ihm gehören Ehre und alle Macht für immer und ewig. Das steht unumstößlich fest!
Offenbarung 1:5-6

“Ich bin das Brot des Lebens", sagte Jesus zu ihnen. "Keiner, der zu mir kommt, wird jemals wieder Hunger leiden, und niemand, der an mich glaubt, wird jemals wieder Durst haben.
Johannes 6:35

"Ich bin das Brot des Lebens", sagte Jesus zu ihnen. "Keiner, der zu mir kommt, wird jemals wieder Hunger leiden, und niemand, der an mich glaubt, wird jemals wieder Durst haben. Doch ich habe euch ja schon einmal gesagt: Ihr glaubt nicht einmal das, was ihr mit euren eigenen Augen seht. Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstoßen. Denn ich bin nicht vom Himmel gekommen, um zu tun, was mir gefällt, sondern um den Willen des Vaters zu erfüllen, der mich gesandt hat. Und das ist Gottes Wille: Kein einziger von denen, die er mir anvertraut hat, soll verlorengehen. Ich werde sie alle am letzten Tag zum Leben erwecken. Denn nach dem Willen meines Vaters wird jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, für immer leben. Darum werde ich sie am letzten Tag vom Tod auferwecken."
Johannes 6:35-40

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6 Re: Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 6:01 am

Warum Jesus Gott ist

http://www.nikodemus.net/1534

Altes neues Thema – die Dreieinigkeit

Die Frage nach dem Mensch- und Gott-sein Jesu hat die Theologen und Philosophen schon in den ersten Jahrhunderten beschäftigt. Besonders nach den Lehren des Sabellius oder auch des Arius (Christus ist nicht "richtig" Gott, sondern hat eine Zwischenposition zwischen Gott und Mensch) gab es entscheidende Lehraussagen, die diese Frage im 4. Jahrhundert für die christliche(n) Kirche(n) verbindlich behandelten. Erst dann wurde konkret von der Lehre der Dreieinigkeit gesprochen. Doch auch aktuell wird immer wieder in Frage gestellt, dass Jesus gleichzeitig Gott ist.

Wichtig ist zu erkennen, dass die Frage nach dem Wesen Gottes nicht mit herkömmlichen wissenschaftlichen Sachargumenten geklärt werden kann. Menschliche Schlussfolgerungen müssen bei dieser Frage scheitern. Hier sollten wir auf das Schriftzeugnis Bezug nehmen und die Erklärungen der Schrift in ihrer Gesamtheit zur Kennntis nehmen.

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7 Re: Evidenzen fuer die goettlichkeit Jesu on Sat Sep 12, 2009 6:02 am

Ist Jesus Gott?

http://www.christliches-artikelverzeichnis.de/ist-jesus-gott.html

Die Frage, ob Jesus Christus selbst Gott ist, ist leicht zu beantworten: Ja. Viele Bibelstellen belegen das.

Aber auch die ganze Logik der Erlösung setzt die Gottesschaft Jesu voraus. Allein Gott ist heilig und vollkommen. Nur ein völlig Unschuldiger war in der Lage, dieses Opfer zu erbringen und für die gesamte Schuld der Menschheit am Kreuz zu sterben. Keinem einzigen sündigen Menschen wäre solches möglich gewesen. Der erste Adam fiel in Sünde und alle Nachkommen erbten die sündige Natur. Der zweite Adam war Jesus. Er lebte ein vollkommenes, fehlerloses und seiner Heiligkeit entsprechendes Leben. Daher können auch alle, die ihm nachfolgen, das Erbe des ersten Adam ablegen und das neue Erbe antreten (wenn das auch in vollkommener Form erst im Himmel erfüllt sein wird).
Wäre Jesus nur ein Mensch wie Du und ich gewesen, und sei er noch so gut gewesen, er hätte nie dieses umfassende Opfer bringen können. Von keinem anderen sagt der Vater im Himmel:
„Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.“ (Matthäus 3,17).

Besonders im Johannesevangelium wird Jesus Christus als Gott, als Teil der Dreifaltigkeit aus Vater, Sohn und Heiliger Geist bestätigt.
Dort heisst es:
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“ (Johannes 1,1)
Und dann:
„Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Johannes 1,14).

Das ist eine der Bibelstellen, die deutlich machen, dass Jesus selbst Gott ist.
Gott ist uns in seinem Sohn erschienen:
„Ich und der Vater sind eins“ (Johannes 10,30)

„Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“ (Johannes 14,9).

Ja, die Bibel warnt sogar davor, in Jesus Christus nicht den Mensch gewordenen Gott zu sehen:
"An folgendem Merkmal könnt ihr erkennen, ob es sich um den Geist Gottes handelt: Wer bekennt, dass Jesus Christus ein Mensch von Fleisch und Blut wurde, hat den Geist Gottes. Wer das leugnet, aus dem redet nicht der Geist Gottes, sondern der Geist des Antichrist. Ihr habt gehört, dass er in die Welt kommen soll, und er ist schon da." (1. Johannes 4,2-3)

Und wohl am Eindeutigsten sagt uns der folgende Vers, dass Jesus Christus Gott höchstpersönlich ist:

"Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und hat uns die Augen geöffnet, damit wir den einzig wahren Gott erkennen...Jesus Christus ist der einzig wahre Gott, der ist das ewige Leben" (1. Johannes 5,20)

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