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Die entstehung von Proteinen, unmoeglich ohne intelligentem design

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Die entstehung von Proteinen, unmoeglich ohne intelligentem design

http://elshaddai.thinksubject.com/t125-die-entstehung-von-proteinen-unmoeglich-ohne-intelligentem-design

Paul Davies, das fuenfte Wunder, Seite 105:
Ein kleineres Protein mag etwa hundert Aminosäuren zwanzig verschiedener Sorten enthalten. Die Anzahl der nach den Regeln der Statistik möglichen Kombinationen in einem Molekül dieser Länge ist dann 10^130 (eine Eins mit 130 Nullen. Diese Zahl ist viel größer als die Anzahl sämtlicher Atome im beobachtbaren Universum.) Es wäre also ein gehöriger Zufall, wenn gerade die richtige erwischt würde. Auf statistische Weise zu einer brauchbaren Konfiguration von Aminosäuren zu gelangen ist mit einer gigantischen Informationssuche zu vergleichen, unendlich schwerer noch, als etwa ohne eine Suchhilfe im Internet eine bestimmte Information zu finden. Im Rahmen der Thermodynamik wird diese Schwierigkeit deutlich, wenn man sich den Zusammenhang zwischen Information und Entropie vor Augen hält. Der äußerst spezifische Informationsgehalt eines Proteins, der ihm durch seine einzigartige Anordnung von Aminosäuren aufgeprägt ist, bedeutet einen erheblichen Entropieverlust, sobald das Molekül sich bildet. Eine unkontrollierte Energiezufuhr allein würde nicht zu dem benötigten, geordneten Ergebnis führen. Ebenso wenig könnten wir in unserem Bild mit den Backsteinen erwarten, dass ein Haus entsteht, wenn man unter dem Steinhaufen einfach eine Ladung Dynamit zündet. Man setzt vielleicht genug Energie frei, dass die Steine in die Luft fliegen, doch wenn sich diese Energie nicht in geordneter und kontrollierte Weise an die Backsteine koppelt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass nur ein chaotischer Trümmerhaufen herauskommt. Die Herstellung von Proteinen durch statistisches Mischen von Aminosäuren stößt also in thermodynamischer Hinsicht auf ein doppeltes Problem: Die Moleküle müssen nicht nur «bergauf» geschüttelt werden, sondern auch in einer Konfiguration enden, für die unter den zahllosen möglichen Kombinationen nur eine verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit besteht.

Das problem wird noch klarer, wenn man sich vor Augen fuehrt, was benoetigt wird, um das erste Set von Proteinen herzustellen, die unerlaesslich sind, damit eine Zelle beginnen kann, Leben aufrecht zu erhalten. Ich hab das mal aufgelistet.

1. The Cell membrane
2. DNA repair mechanisms  
3. Plasma membrane gates
4. The Cytoplasm
5. Proteins of the Krebs cycle for ATP synthesis
6. Left handed Amino Acids
7. Membrane-enclosed vesicles
8. Internal membranes
9. The Endoplasmic Reticulum (ER)
10. The Golgi apparatus
11. Ribosomes
12. tRNA
13. right handed DNA
14. Signal-Recognition Particles (SRP)
15. Kinesin Motors
16. Microtubules
17. Lysosomes
18. A complete transcriptional machinery
19. Protein-processing, -folding, secretion, and degradation functions and two proteases.
20. FtsZ
21. Cation, ABC transporters, a PTS for glucose transport,  phosphate transporters
22. Glycolytic substrate-level phosphorylation
23. Ribulose-phosphate epimerase, Ribosephosphate isomerase, and Transketolase
24. Dihydroxyacetone phosphate
25. ATP synthase and a proton gradient for ATP synthesis

Evolution ist keine fähige treibende Kraft, um neben allen lebensnotwendigen Proteinen den DNA-replizierenden komplex entstehen zu lassen, weil Evolution selbst von der Zellreplikation abhängig ist durch diesen selben Mechanismus, den wir versuchen zu erklären. Es braucht Proteine , damit ​​DNA-Replikation geschehen kann. Aber es braucht die DNA-Replikation, um Proteine ​​zu machen. Das ist ein bekanntes " Huhn oder Ei " Problem.

Beobachtung: Intelligente Agenten lösen komplexe Probleme mit einem Endziel vor Augen, wo ein hohes Maß an komplexer, instruierender ( oder spezifizierter ), kodifizierter Information (kiki) produziert wird. Unserer erfahrung nach stammen  Systeme mit großen Mengen an kiki Information- wie Codes und Sprachen - stets von einer intelligenten Quelle . Ebenso in unserer Erfahrung ist Intelligenz die einzige bekannte Ursache von nicht reduzierbar komplexer Machinen.
Hypothese (Vorhersage): Natürliche Strukturen werden gefunden, die in komplizierten Mustern (einschließlich nicht reduzierbarer Komplexität) angeordnet sind und viele Teile enthalten, die eine bestimmte Funktion erfüllen - was eine hohe Quantitaet an kiki Information bedeutet.
Experiment: Experimentelle Untersuchungen von DNA zeigen, dass es voll von gespeicherter kiki Information ist, sprachbasiertem Code voll. Biologen haben Mutations-Empfindlichkeitstests an Proteinen durchgeführt und festgestellt, dass ihre Aminosäuresequenzen  spezifiziert sind ( wenn zb. nur eine Aminosaeure in hemoglobin mutiert, ist die konsequenz Sichelzellenanämie, die zum Tod fuehren kann ). Zusätzlich haben genetische Knockout-Versuche und andere Studien gezeigt, dass einige molekulare Maschinen, wie die Geissel, nicht reduzierbar komplex sind.
Fazit: Die hohen kiki - einschließlich irreduziblen Komplexität - in biochemischen Systemen werden am besten durch die Wirkung eines intelligenten Agenten erklärt.

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