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Der Ursprung des genetischen ciphers ( Schlüssels )

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Der Ursprung des genetischen cipher ( Schlüssels )




Paul Davies, das fuenfte Wunder, schreibt auf Seite 123:
Ich habe das Leben als eine Übereinkunft zwischen Nukleinsäuren und Proteinen beschrieben, doch diese Moleküle bewohnen sehr verschiedene Domänen der Chemie. Genau genommen reden sie kaum miteinander. Dies spiegelt sich am deutlichsten in der Arithmetik der Informationsübertragung wider. Die Daten, die zur Zusammenstellung eines Proteins benötigt werden, sind in der DNS in Form von Buchstabenkombinationen des Viereralphabets A, G, C und T gespeichert. Proteine bestehen andererseits aus zwanzig verschiedenen Aminosäuren. Nun passt die Zahl 20 schlecht in die Zahl 4. Wie soll dann die Kommunikation zwischen
Nukleinsäuren und Proteinen funktionieren? Das Leben auf der Erde hat für dieses Zahlenproblem eine hübsche Lösung gefunden ( seit wann befasst sich das leben mit problem loesen ? ) : Es gruppiert die Basen in Dreiersätze oder Tripletts. Aus vier Basen kann man 64 verschiedene Dreierkombinationen auswählen, mehr als genug für die Darstellung von zwanzig Nukleinsäuren, so dass noch etwas als Reserve und für Satzzeichen übrig bleibt. Auf diese Weise bestimmen jeweils drei Sprossen der DNS-Leiter die Aminosäuren der Proteine, für die sie Instruktionen enthalten. Die Übersetzung der 64 Buchstabenkombinationen in zwanzig Aminosäuren bedeutet, dass jedem dieser Tripletts (die auch als Codone bezeichnet werden) eine Aminosäure zugeordnet wird, und diese Zuordnung ist es, was man als genetischen Code bezeichnet. Auf den Gedanken, dass das Leben einen Buchstabenschlüssel benutzen könnte, kam als erster, und zwar in den frühen fünfziger Jahren, der Physiker George Gamow – derselbe, der die moderne Urknalltheorie des Kosmos ursprünglich vorgeschlagen hat. Wie in jeder Übersetzung muss hier irgendjemand oder irgendetwas zweisprachig sein, um die verschlüsselten Instruktionen in der Sprache der Nukleinsäuren in ein Objekt aus Aminosäuren umzusetzen. Nach dem bisher Erklärten sollte klar sein, dass sich der entscheidende Übersetzungsschritt vollzieht, wenn sich die geeigneten Aminosäuren vor Konstruktion des Proteins an die entsprechenden tRNS-Moleküle hängen. Diese Ankopplung wird von einigen schlauen Enzymen durchgeführt, die sowohl RNSSequenzen als auch die verschiedenen Aminosäuren erkennen und sie entsprechend verheiraten.

Mein kommentar  dazu: Die zuordnung muss vorprogrammiert sein. In der gleichen Weise muss ein Übersetzer  zwei Sprachen  lernen, um in der Lage zu sein, ein geschriebenes Wort zum Beispiel im englischen alphabet, dem geschriebenen Symbol zb. in der chinesischen Sprache ( 翻譯 者 )  zuweisen zu koennen mit der gleichen Bedeutung. Es muss eine vorherige gemeinsame Vereinbarung der bedeutung vor dem Übersetzungsprozess geben, damit die uebersetzung stattfinden kann. So ist zum Beispiel das Wort " Übersetzer " , geschrieben 翻譯 者 in der traditionellen chinesischen Sprache. Bitte  jemanden, der nicht chinesisch spricht,  die  übersetzung zu bewerkstelligen, und das Wort "Übersetzer" ins chinesische zu uebersetzen. Er hat rund 3500 verschiedene Symbole zur Auswahl. In der  "Sprache der Aminosäuren" gibt es 20 verschiedene Aminosäuren zur Auswahl. Der Übersetzer muss sowohl das Wort "Übersetzer" in Englisch, als auch in der chinesischen Sprache kennen, und wissen, wie beide geschrieben werden in beiden Alphabeten, um eine  Zuordnung erzielen zu koennen. Nur mentale prozesse sind in der Lage, dies zu tun. Der Zufall ist hierzu impotent.

1.Triplet Codons müssen den entsprechenden  Aminosäuren zugewiesen werden, um  einen genetischen Chiffre ( Schlüssel ) zu kreieren, welcher es erlaubt, genetische information in funktionelle Proteine zu verwandeln.  Nucleic-Säure-Basen und Aminosäuren erkennen einander nicht direkt, sondern  chemische Vermittler (tRNAs und Aminoacyl-tRNA-Synthetasen ) ubernehmen das. Es gibt  keinen offensichtlichen Grund, warum bestimmte Codons,  Drillinge,   durch zufall bestimmten Aminosäuren zugeordnet werden sollten.
2. Andere Übersetzungs-zuordnungen sind denkbar, aber was auch immer fuer ein Schlüssel zugeordnet wird, müssen die richtigen Aminosäuren so zugeordnet werden, damit funktionelle Polypeptid-Ketten  erzeugt werden, die sich in  aktive funktionelle Proteine ​​falten. Funktionelle Aminosäureketten im Sequenzraum sind extrem selten. Es gibt zwei Möglichkeiten, um die richtige Zuordnung der Codons an die richtigen Aminosäuren zu erklären. Chance und Design. Natürliche Selektion ist keine Option, da  DNA-Replikation  in dieser entwicklungsphase ,  vor der existenz einer selbstreplizierenden Zelle, noch nicht existiert , aber diese zuordnung musste  zuvor ergestellt werden.
3. Wenn es ein glücklicher Zufall  geschehen wäre, würde Glück den Jackpot getroffen haben  durch eine Lotterie  unter 1,5 × 10 ^ 84 möglichen genetischen Code-Tabellen. Das ist die Anzahl der Atome im  ganzen Universum. Das stellt  jede  Möglichkeit , dass glueck dies erreichen koennte, in Frage. Unter Verwendung von Borels Gesetz, ist dies im  bereich der Unmöglichkeit. Die natürliche Selektion würde etwa 10 ^ 55 Codes pro Sekunde auswerten müssen, um den genetischen universellen Code zu finden. Einfach gesagt, fehlt der chemische Lotterie die notwendige Zeit, um den universellen genetischen Code zu finden.
4. Wir haben nicht einmal in Erwägung gezogen, dass es auch über 500 mögliche Aminosäuren gibt, die aussortiert werden müssten, um nur 20 zu erhalten, die zum leben verwendet werden,  und  alle richtigen L Amino und R Zucker Basen ...... ( notwendige homochiralitaet )
5. Wir wissen, dass Intelligenz  Sprachen erfinden kann, Codes, Übersetzungssysteme, Schlüssel und komplexe, instruierende kodifizierte Informationen.
6. Mit anderen Worten: Die Aufgabe kann damit verglichen werden,   zwei Sprachen zu erfinden, zwei Alphabete, und ein Übersetzungssystem, und den Informationsgehalt eines Buches (zum Beispiel Hamlet) in Englisch zu schreiben ,  auf Chinesisch zu übersetzten, durch die Erfindung und Anwendung eines extrem anspruchsvollen Hardwaresystems.
7. Der genetische Code und sein Übersetzungssystem ist  am besten durch die Wirkung eines intelligenten Designers erklärt.


1. Origin of translation of the 4 nucleic acid bases and the 20 amino acids
The origin of the genetic cipher, the most perplexing problem in biology
2. The hardware and software of the cell, evidence of design

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